[de-users] Suchen in Zeilen oder Spalten

2009-12-01 Diskussionsfäden Jan

Hallo,

im Suchdialog gibt es die Möglichkeit entweder Zeilenweise oder 
Spaltenweise zu suchen.
Worin besteht der Unterschied? Wie greift OOo dabei auf die Daten zu? In 
einem Makro kann ich den Array auslesen und dann habe ich einen Array in 
dem die Zeilen wiederum als Array gespeichert sind. Will ich jetzt also 
Spaltenweise suchen, macht das einen größeren Aufwand. Kann man das umgehen?


Viele Grüße

Jan

-
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Re: [de-users] Datenbankabfrage leer, aber nicht "isNull"

2009-12-01 Diskussionsfäden Michael Höhne
Hallo Robert,

Bin mit meinen SQL-Erfahrungen noch ganz am Anfang, aber wenn ich mir die 
Definition der Funktion anschaue:

> Beschreibung
>  IsNULL liefert einen Ersatzwert, wenn das erste Argument den SQL-Wert NULL
>  hat.
>
> Syntax
>  IsNULL (  check_expression ,  replacement_value )

> Beispiel 1
>  SELECT IsNULL(0,55)
>  GO
>  ---
>  0
>
>  (1 row(s) affected)
>
> Beispiel 2
>  SELECT IsNULL(NULL,55)
>  GO
>  ---
>  55
>
>  (1 row(s) affected)

Offenbar liefert IsNULL also keinen logischen Wert zurück.

Gruß,
Michael

-- 
            
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Re: [de-users] Seite im Querformat war: N ur noch "die Crux mit der UX" (war: Re: [de-use rs] Issue 90815 (Startcenter) – die Krucks mi t der UX)

2009-12-01 Diskussionsfäden Manfred Janßen
Hallo Christoph,

das hast Du wunderbar beschrieben, darf ich Dich damit in meinem Blog
zitieren?

Herzliche Grüße
Manfred

Christoph Noack schrieb:
> Hier drifte ich mal ein wenig ab, okay? Wen es nicht interessiert,
> einfach ignorieren...
>
> Hier schauen wir ein wenig in den Topf wie Anwender (also wir alle) mit
> bestimmten technischen Dingen (Software, Autos, ...) umgehen. Das
> Systemmodell beschreibt den echten Aufbau des technischen Produkts, also
> wie es tatsächlich funktioniert. Das kann unterschiedlich detailliert
> sein, z. B. beim Auto: Anlasser, Generator, ESP, ... bis zum echten
> mikroskopisch kleinen Benzin-Spraynebeltropfen-Verbrennungsvorgang im
> Zylinder.
>
> Bezogen auf OpenOffice.org ist das der detaillierte technische Aufbau
> der Software selbst - bestimmte Funktionen, Architektur bis Quellcode.
> So gesehen ist das nachlesbar, aber sicherlich ziemlich komplex :-)
>
> Ist es erforderlich für Anwender das zu wissen? Nö. Der Anwender macht
> sich sein eigenes Bild, indem er das technische Produkt (oder Teile
> davon) beobachtet und aus dem Verhalten (Klick darauf macht immer XY),
> der Optik (Buttons sehen immer gleich aus) und der Dokumentation (andere
> Zusammenhänge). Diese "gedachte" Funktionsweise nennt sich "mentales
> Modell" und wird "unbewusst" erworben. Die Software kann technisch
> völlig anders aufgebaut sein.
>
> Und warum ist das "mentale Modell" gut? Nicht jeder möchte sofort für
> jeden Alltagsgegenstand in technische Details eintauchen. Daher ist es
> manchmal sogar sinnvoll, wenn man Produkte/Funktionen so entwickelt,
> dass sie sich anders zeigen als sie eigentlich im Innern funktionieren.
> Denn so kann man das bereits woanders gewonnene Wissen nutzen ... und
> spart enorm an Einarbeitungsaufwand.
>
> Das setzt voraus, dass man die Denkweise und die Erwartungen von
> Anwendern gut kennt. Ein großes Feld für Pädagogen, Psychologen,
> Ergonomen, Arbeitswissenschaftlern, Kommunikationsdesignern ...
> was man halt für gute Produkte so braucht :-)
>
> Übrigens ein schönes Beispiel für ein in früher Jugend gewonnenes
> mentales Modell ist der Kühlschrank. Immer dann, wenn man im Kühlschrank
> etwas "erledigt" ist das Licht an. Einfachste Schlussfolgerung: Das
> Licht ist immer an. Bei manchen Leuten hält diese gewonnene Erkenntnis
> bis ins hohe Alter. Und sie stört gar nicht im Alltag ;-)
>
> Okay, genug geplappert. Vielleicht was es ja trotzdem etwas interessant
> mal einen Blick in einen kleinen Teil unserer Inhalte zu bekommen.
>
> Viele Grüße,
> Christoph
>
>
>
>
>
>   


-- 
---
Manfred Janßen
Eckfehler Leegstücken 11a
26605 Aurich
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Fax: (04941) 99 19 221
Mobil: (0171) 60 42 001
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Mein Status 

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Re: [de-users] Datenbankabfrage leer, aber nicht "isNull"

2009-12-01 Diskussionsfäden Frank Schoenheit, Sun Microsystems Germany
Hallo Robert,

> IF NOT isNull(Abfrageergebnis) THEN
> 
> traf immer zu, ELSE kam nie.

abhängig davon, wo Du das "Abfrageergebnis" her hast ... an dem selben
Objekt sollte es auch ein ".wasNull()" geben, welches auf SQL-NULL
(nicht das von Andreas beschriebene Basic-NULL) testet.

Ciao
Frank

-- 
- Frank Schönheit, Software Engineer frank.schoenh...@sun.com -
- Sun Microsystems  http://www.sun.com/staroffice -
- OpenOffice.org Base   http://dba.openoffice.org -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

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[de-users] Re: Datenbankabfrage leer, aber nicht "isNull"

2009-12-01 Diskussionsfäden Andreas Saeger

Robert Großkopf wrote:

Liebe Liste,

Ich habe gerade ein Problem umschiffen müssen, das mir im Bereich der 
Datenbank nicht logisch erscheint - zumal ich von MySQL anderes gewohnt bin. 
Im Makrobereich wollte ich durch eine Abfrage ermitteln, ob das 
Abfrageergebnis leer ist und abhängig davon entweder die eine oder die andere 
Aktion starten. Es startete aber immer die, die bei einem nicht leeren 
Abfrageergebnis starten sollte:


IF NOT isNull(Abfrageergebnis) THEN

traf immer zu, ELSE kam nie.

Dann habe ich versucht, per Makro das Ergebnis auszulesen:

WHILE Abfrageergebnis.next

merkwürdig, hier ging das Makro nicht rein, wenn die Abfrage tatsächlich leer 
war.


Was heißt denn nun "isNull", wenn nicht, dass eine Abfrage kein Ergebnis 
liefert?


Gruß

Robert


IsNull ist eine Funktion der archaischen Programiersprache mit dem Namen 
"Basic". IsNull hat rein gar nichts mit deiner Datenbank zu tun. 
IsNull(var) prüft ob die Variable den Datentyp Null hat (und nicht etwa 
Empty, Nothing, empty string).

Dim v as Variant
print v is Nothing, isEmpty(v), isNull(v)
v = Null
print v is Nothing, isEmpty(v), isNull(v)
Dim obj as Object
print obj is Nothing,isEmpty(obj), isNull(obj)


-
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[de-users] Datenbankabfrage leer, aber nicht "isNull"

2009-12-01 Diskussionsfäden Robert Großkopf
Liebe Liste,

Ich habe gerade ein Problem umschiffen müssen, das mir im Bereich der 
Datenbank nicht logisch erscheint - zumal ich von MySQL anderes gewohnt bin. 
Im Makrobereich wollte ich durch eine Abfrage ermitteln, ob das 
Abfrageergebnis leer ist und abhängig davon entweder die eine oder die andere 
Aktion starten. Es startete aber immer die, die bei einem nicht leeren 
Abfrageergebnis starten sollte:

IF NOT isNull(Abfrageergebnis) THEN

traf immer zu, ELSE kam nie.

Dann habe ich versucht, per Makro das Ergebnis auszulesen:

WHILE Abfrageergebnis.next

merkwürdig, hier ging das Makro nicht rein, wenn die Abfrage tatsächlich leer 
war.

Was heißt denn nun "isNull", wenn nicht, dass eine Abfrage kein Ergebnis 
liefert?

Gruß

Robert

-
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Re: [de-users] Re: OpenOffice.org - go-oo

2009-12-01 Diskussionsfäden Robert Großkopf
Hallo Andreas,

> Nun ja, das mit dem Navigator ist ja nicht soo kritisch. Mit beiden
> Versionen kannst Du dasselbe Ziel erreichen und das gespeicherte
> Dokument wird wohl auch identisch sein.

Mir wäre das nicht aufgefallen, weil ich nur kurze Dokumente bearbeite (mit 
seltenen Ausnahmen), aber eben keine Arbeiten mit vielen Überschriften usw. 
anfertige, so dass ich die Übersicht verlieren würde. Da frage ich mich doch, 
warum so etwas bei einem selten vom Normaluser genutzten Modul wie dem 
Makroaufruf bzw. dem Weg zum Makroeditor ähnlich umgesetzt wurde, aber bei 
einem dem Normaluser näherliegenden Modul nicht.
> 
> In Menü:Hilfe>Über... erkennst das Original an an
> 
> > "created by Sun Microsystems Inc. based on OpenOffice.org"
> 
> Bei Novell BrokenOffice.org steht da die jeweils andere Organisation.

Da habe ich eben bei den SUSE-Versionen bisher nicht weiter nachgesehen - nur 
eben den Unterschied gemerkt.
> 
> Base ist sowieso eine Fehlkonstruktion und wird standardmäßig gar nicht
> von den Linux-Distris installiert.

Kann ich so nicht stehen lassen - weder die Fehlkonstruktion noch die 
standardmäßige Nichtinstallation. Zugegeben: Ich arbeite nur mit SUSE. Aber 
hier ist es mir nie untergekommen, dass Base gefehlt hätte - egal ob von SUSE 
oder direkt von OpenOffice.org.
Zu Fehlkonstruktion: Es gibt verbesserungswürdige Teile, aber ohne Base in der 
Grundausstattung ginge nicht einmal ein vernünftiger Serienbrief. In meinen 
Augen ist lediglich die Einbindung der internen Datenbank nicht gut gelöst, da 
die Daten nicht, wie bei Datenbanken üblich, direkt auf der Platte 
abgespeichert werden, sobald das Formular das Abspeichern dem Augenschein nach 
besorgt. Als Modul zum Betreiben von Datenbanken außerhalb des 
Datenbankcontainers leistet mir Base aber gute Dienste - mit dem Abfragemodul, 
dem Formularmodul, der Berichtsfunktion (vor allem, wenn durch den 
Reportgenerator erweitert) und eben der Anbindung an OpenOffice-Writer.

> 
> Übel sind die vielen kleinen Extras, Formatierungen und Schriften, die
> in Sun Office nicht korrekt angezeigt werden. Wirklich schlimm sind
> Calc-Funktionen, die verschiedene Namensräume verwenden.

In dem Bereich ist mir noch nichts weiter aufgefallen. Das hätte ich dann aber 
auch gegebenenfalls als Issue weitergegeben - auch wenn mein letzter Issue 
einige Zeit her ist und ich nicht einmal mehr näherungsweise meinen 
persönlichen Zugang zu Issuezilla (so heißt das, glaube ich) weiß.

Gruß

Robert

-
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[de-users] Re: OpenOffice.org - go-oo

2009-12-01 Diskussionsfäden Andreas Saeger

michael wrote:


Wer Fehler findet, die noch nicht berichtet worden sind, möge einen
Issue aufgeben. Ohne Issue keine Korrektur!


Gruß
Michael


Dazu müsste man das nachvollziehen können. Kann ich nicht mit meinen 2 
Installationen (Ubuntu 3.0.1, Sun 3.1.1).
Hier ein Beispiel mit ROT13 im Namensraum "org.openoffice" anstelle von 
"com.sun.star.sheet.addin.DateFunctions": 
http://user.services.openoffice.org/en/forum/viewtopic.php?f=9&t=15269

Möglicherweise wurde das schon behoben. Bin zu faul zum Suchen.


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[de-users] Re: OpenOffice.org - go-oo

2009-12-01 Diskussionsfäden Andreas Saeger

hs wrote:

Wie gibt man denn einen >Issue< auf?
Helmut




Wer Fehler findet, die noch nicht berichtet worden sind, möge einen
Issue aufgeben. Ohne Issue keine Korrektur!


Gruß
Michael

  




Auf Englisch: 
http://user.services.openoffice.org/en/forum/viewtopic.php?f=74&t=13490



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[de-users] Re: Serienbrief mit CALC

2009-12-01 Diskussionsfäden Andreas Saeger

BeBernd Kloss wrote:

Debian Linux Lenny
Open Office 3.1.1



Hallo, Liste,

ich möchte mit Hilfe der Serienbrieffunktion Teilnahmebestätigungen erstellen. 
Die Personendaten sind in einer CALC-Tabelle, kein Problem.

In der Bestätigung sind Felder, die für jeden TN gleich sind.
Meine Frage: 
Muss jetzt jeder Datensatz etwa das Veranstaltungsdatum oder Thema enthalten 
oder kann ich in der Tabelle nur eine einzige Zelle definieren, die das Thema 
enthält, und eine mit dem Veranstaltungsdatum.


Keine wirklich wichtige Frage, weil es auch so geht, aber es wäre halt 
eleganter.


Ich hoffe, ich konnte das verständlich formulieren.

Besten Dank für Tipps und Grüße

Bernd Kloss


Im letzten Schritt bevor Du die Briefe druckst kannst du die zu 
verwendenden Einträge filtern und sortieren. Selektiere ein Datum und 
drücke den Filterknopf mit Zauberstab. Dann wähle ein Thema und nochmal 
den Stab. Deine Calc-Tabelle wird als Datenbanktabelle dargestellt und 
es existiert auch ein "Datenbankdokument" welches die Rohdaten aus der 
Tabellenkalkulation ausliest und als Datenbank darstellt.



-
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[de-users] Serienbrief mit CALC

2009-12-01 Diskussionsfäden Bernd Kloss
Debian Linux Lenny
Open Office 3.1.1



Hallo, Liste,

ich möchte mit Hilfe der Serienbrieffunktion Teilnahmebestätigungen erstellen. 
Die Personendaten sind in einer CALC-Tabelle, kein Problem.
In der Bestätigung sind Felder, die für jeden TN gleich sind.
Meine Frage: 
Muss jetzt jeder Datensatz etwa das Veranstaltungsdatum oder Thema enthalten 
oder kann ich in der Tabelle nur eine einzige Zelle definieren, die das Thema 
enthält, und eine mit dem Veranstaltungsdatum.

Keine wirklich wichtige Frage, weil es auch so geht, aber es wäre halt 
eleganter.

Ich hoffe, ich konnte das verständlich formulieren.

Besten Dank für Tipps und Grüße

Bernd Kloss

-
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Re: [de-users] Re: OpenOffice.org - go-oo

2009-12-01 Diskussionsfäden hs

Wie gibt man denn einen >Issue< auf?
Helmut




Wer Fehler findet, die noch nicht berichtet worden sind, möge einen
Issue aufgeben. Ohne Issue keine Korrektur!


Gruß
Michael

  


Re: [de-users] Seite im Querformat war: N ur noch "die Crux mit der UX" (war: Re: [de-use rs] Issue 90815 (Startcenter) – die Krucks mi t der UX)

2009-12-01 Diskussionsfäden Irmhild Rogalla

Hallo Christoph,

Christoph Noack schrieb:

Hi Irmhild!

Am Sonntag, den 29.11.2009, 18:27 +0100 schrieb Irmhild Rogalla:

Hi *

aus dem Zusammenhang nachgefragt:


>>> [...]

Danke für die ausführliche Antwort! Ich kann sie in einem völlig anderen 
Zusammenhang auch sehr gut gebrauchen!


Viele Grüße
Irmhild


-
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Re: [de-users] Re: OpenOffice.org - go-oo

2009-12-01 Diskussionsfäden michael
Andreas Saeger schrieb:

> 
> Base ist sowieso eine Fehlkonstruktion und wird standardmäßig gar nicht
> von den Linux-Distris installiert. Mit Recht, wie ich finde, *obwohl*
> ich selbst momentan überwiegend Base mit Calc verwende.

In dieser Verallgemeinerung ist das sicher falsch. Das gilt sowohl
hinsichtlich der Wertung "Fehlkonstruktion", als auch bezüglich der
Beheuptung hinsichtlich der Linux-Distris.

> Nicht wundern wenn Base nicht funktioniert. In Linux kommt noch dazu,
> dass "irgendein komisches" Java installiert wird.

In der Tat: man muss bei der Auswahl des JRE etwas kundig sein.

> Installiere Sun Java und eine möglichst neue OOo-Version von wem auch
> immer und Base funktioniert eigentlich recht passabel (nein, wirklich
> gut kann das gar nicht funktionieren).

Meine persöniche Empfehlung ist das von der deutschsprachigen Community
veröffentlichte OOo. ;-)

> Übel sind die vielen kleinen Extras, Formatierungen und Schriften, die
> in Sun Office nicht korrekt angezeigt werden. Wirklich schlimm sind
> Calc-Funktionen, die verschiedene Namensräume verwenden.
> 
Wer Fehler findet, die noch nicht berichtet worden sind, möge einen
Issue aufgeben. Ohne Issue keine Korrektur!


Gruß
Michael

-
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[de-users] Re: OpenOffice.org - go-oo

2009-12-01 Diskussionsfäden Andreas Saeger

Robert Großkopf wrote:

Liebe Liste,

Gerade im Thread OOo Writer -> Navigator ist mir erst einmal wieder klar 
geworden, unter wie viel verschiedenen Namen ein angeblich gleiches Produkt im 
Umlauf ist. Ich frage mich dabei, warum denn zwischen den verschiedenen 
Versionen der Austausch so mager ist, dass so etwas wie die Überschriftenein- 
und -ausblendung im Navigator vom einen ohne Probleme praktiziert, vom anderen 
aber nicht übernommen wird.


Ich bin gerade wieder beim Update meines Betriebssystems (openSUSE 11.2) mit 
einem vermutlich go-oo-Produkt konfrontiert worden, und habe da unter Base bei 
der Formularerstellung wiederholt einen Absturz erzeugen können, der vor ein 
paar Monaten in OpenOffice auch Probleme bereitete (Änderung der 
Formularfelder innerhalb eines Grid-Control und anschließende Zuweisung einer 
Abfrage zu einem Listenfeld). Daraufhin habe ich die Version runter 
geschmissen. Schließlich sollte das Formular ja erzeugt werden können.


Der Austausch scheint also in beide Richtungen nicht gerade reibungslos zu 
verlaufen. OpenSource muss doch nicht bedeuten, dass ich mir von einem 
Programm gleich 2 in vielen Belangen gleich funktionierende Produkte 
installiere, um die jeweiligen Nachteile des einen zu umgehen und die Vorteile 
des anderen nutzen zu können.


Gruß

Robert


Moin Robert,
Nun ja, das mit dem Navigator ist ja nicht soo kritisch. Mit beiden 
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Dokument wird wohl auch identisch sein.


In Menü:Hilfe>Über... erkennst das Original an an

"created by Sun Microsystems Inc. based on OpenOffice.org"


Bei Novell BrokenOffice.org steht da die jeweils andere Organisation.

Base ist sowieso eine Fehlkonstruktion und wird standardmäßig gar nicht 
von den Linux-Distris installiert. Mit Recht, wie ich finde, *obwohl* 
ich selbst momentan überwiegend Base mit Calc verwende.
Nicht wundern wenn Base nicht funktioniert. In Linux kommt noch dazu, 
dass "irgendein komisches" Java installiert wird.
Installiere Sun Java und eine möglichst neue OOo-Version von wem auch 
immer und Base funktioniert eigentlich recht passabel (nein, wirklich 
gut kann das gar nicht funktionieren).


Übel sind die vielen kleinen Extras, Formatierungen und Schriften, die 
in Sun Office nicht korrekt angezeigt werden. Wirklich schlimm sind 
Calc-Funktionen, die verschiedene Namensräume verwenden.



Grüße,
Andreas


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Re: [de-users] Seite im Querformat war: N ur noch "die Crux mit der UX" (war: Re: [de-use rs] Issue 90815 (Startcenter) – die Krucks mi t der UX)

2009-12-01 Diskussionsfäden michael
Christoph Noack schrieb:

>> Und - einfach aus Neugierde: Wie hängt das mit dem Systemmodell von OOo 
>> zusammen und wo kann ich was über das Systemmodell nachlesen?
> 
> Hier drifte ich mal ein wenig ab, okay? Wen es nicht interessiert,
> einfach ignorieren...
> 
> Hier schauen wir ein wenig in den Topf wie Anwender (also wir alle) mit
> bestimmten technischen Dingen (Software, Autos, ...) umgehen. Das
> Systemmodell beschreibt den echten Aufbau des technischen Produkts, also
> wie es tatsächlich funktioniert. Das kann unterschiedlich detailliert
> sein, z. B. beim Auto: Anlasser, Generator, ESP, ... bis zum echten
> mikroskopisch kleinen Benzin-Spraynebeltropfen-Verbrennungsvorgang im
> Zylinder.
> 
> Bezogen auf OpenOffice.org ist das der detaillierte technische Aufbau
> der Software selbst - bestimmte Funktionen, Architektur bis Quellcode.
> So gesehen ist das nachlesbar, aber sicherlich ziemlich komplex :-)
> 
> Ist es erforderlich für Anwender das zu wissen? Nö. Der Anwender macht
> sich sein eigenes Bild, indem er das technische Produkt (oder Teile
> davon) beobachtet und aus dem Verhalten (Klick darauf macht immer XY),
> der Optik (Buttons sehen immer gleich aus) und der Dokumentation (andere
> Zusammenhänge). Diese "gedachte" Funktionsweise nennt sich "mentales
> Modell" und wird "unbewusst" erworben. Die Software kann technisch
> völlig anders aufgebaut sein.
> 
> Und warum ist das "mentale Modell" gut? Nicht jeder möchte sofort für
> jeden Alltagsgegenstand in technische Details eintauchen. Daher ist es
> manchmal sogar sinnvoll, wenn man Produkte/Funktionen so entwickelt,
> dass sie sich anders zeigen als sie eigentlich im Innern funktionieren.
> Denn so kann man das bereits woanders gewonnene Wissen nutzen ... und
> spart enorm an Einarbeitungsaufwand.
> 
Schön erklärt.

Daraus wird auch der Grund ersichtlich, warum die Programmierer schlecht
testen können: Weil sie das Systemmodell kennen, haben sie oft ein
anderes mentales Modell als die meisten Anwender.


Gruß
Michael

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