Die Idee mit der Konferenz finde ich sehr gut - aber ich glaube, wir
sind bei den Piraten noch auf einem so niedrigen Verständnislevel, dass
es noch nicht so viel Sinn hat, Externe einzuladen. Schließlich will man
deren Zeit auch nicht verschwenden und es gibt bei den JuPis und den
Piraten so viele, die einführende Vorträge und Erklärungen zu vielen der
genannten Themen geben können. Ich finde, es gebührt der Respekt
gegenüber den externen Gruppen und Personen, dass die Teilnehmenden
zumindest ein Grundwissen über die absolut elementaren Begriffe z.B. des
Feminismus und des Antirassismus mitbringen. Das ist bisher absolut
nicht der Fall und wir müssen wirklich bei null anfangen. Das können wir
glaube ich besser selbst und die Gefahr ist geringer, dass irgendein
Depp auf so einer Veranstaltungen jemandem gebührend auf den Schlips tritt.
Gefion hat bereits Bereitschaft bekundet, an so einem Gespräch
teilzunehmen. Auf Seiten von Leuten, die sich mit den Themen ein wenig
auskennen, stünden Lotterleben, Herr Urbach, questionatic, kevusch und
ich auf jeden Fall schonmal zur Verfügung, weitere Leute, die man noch
fragen könnte, wären natürlich die Verfasser_Innen des Offenen Briefs,
acid, tarzun, Julia Schramm, fasel usw.
Ich würde vorschlagen, die JuPis mieten einfach zeitnah (z.B. ne Woche
nach dem BPT) einen Raum irgendwo und laden interessierte BuVos,
Landesvorstände und Mitglieder der SG Presse/Landespresse gezielt ein,
machen es im Rahmen der Kapazitäten aber auch offen für weitere Piraten.
Eine mögliche Location wäre z.B. die in Berlin, wo zwischen den Jahren
die Spackeriade stattfand, da könnte man fasel oder tante mal nach
Kontakt fragen...
Was haltet Ihr davon?
Julia
--
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