Mit Flyern an Schulen kann man sich (Stichwort: politikfreier Raum) verflucht viel Ärger einhandeln. Ganz abgesehen davon ist den Lehrern das Problem sehr wohl bewusst. Darüber hinaus sind Absprachen zwischen Land und Verwerter-Industrie Gang und Gäbe, die die Lizenzen für im Unterricht benützte Kopien pauschalisiert abrechnen (siehe auch: Schultrojaner).

Die Idee an sich eignet sich sehr gut, um auf Probleme des Bildungssystems im Zusammenhang mit dem Urheberrecht aufmerksam zu machen - Lehrer sind dafür aber meiner Meinung nach kaum die richtige Zielgruppe. Hier sollte man eher an die Eltern herangehen.

Simon

Am 13.03.2012 17:07, schrieb Jo.voelcker:
Da wir nun geklärt haben, dass es durchaus plausible Zusammenhänge gibt, würde 
es mich freuen, wenn sich jemand zu dem Thema an sich äußern würde, ob ihr 
solche Aktionen bundesweit oder nur NRW-weit oder gar nicht unterstützen würdet.

Ist das geklärt, kann man mit Infos-Sammeln anfangen, sie in einen Flyer 
komprimieren und an dem Design werkeln ;)
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