Title: Komponenten: Schnittstellen, COM+-Anwendung oder regsvr32

Hallo!

Ich (wir) programmieren ein Content-Managment-System (CMS) auf ASP-Basis. Da die Anwendung auch auf Kundenservern installiert werden soll, planen wir bestimmte (Kern)-Bereiche des Codes in eine Komponente (VB) zu extrahieren (Kopierschutz).

Meine Fragestellung unterteilt sich in zwei Bereiche:

1. Welche Vorteile / Nachteile ergeben sich daraus, ob ich eine Komponente auf dem Server als COM+-Anwendung installiere oder ganz normal am Server registriere. Wie wirkt sich der in-process / out-of-process - Aufruf von ActiveX-Exes und dlls aus?

(Vorerst brauchen wir keine Transaktions�berwachung u. �., jedoch stellt sich die Frage, was am stabilsten l�uft, wenn man langfristig viele Webs auf einem Server hat, die alle auf die Komponente zugreifen, wenn zu Beispiel eine der Webseiten abst�rzt).

2. Da das CMS nat�rlich nach und nach ausgebaut werden soll, somit auch die Komponente, stellt sich die Frage der Versionierung. �ltere Webseiten sollen genauso noch funktionieren wie die neuen mit erweiterten Funktionen. Unter Visual Basic gibt es die M�glichkeit benutzerdefinierte Schnittstellen einzurichten und so k�nnte ich pro Version, wo sich nicht nur innerer Codeablauf der Komponente ver�ndert, sondern z.B. auch Funktionsaufrufe um Parameter werweitert werden, ein neues Interface implementieren, �ber welches ich die Komonente anspreche. Das Problem ist nur, dass ASP keine benutzerdefinierten Schnittstellen unterst�tzt.
Hat jemand im Umgang mit diesen Sachen Erfahrung?

Ich danke schon im Vorraus f�r eure Unterst�tzung!

Gr��e,

Nikolai

| [aspgerman] als [email protected] subscribed | http://www.aspgerman.com/archiv/aspgerman/ = Listenarchiv | Sie k�nnen sich unter folgender URL an- und abmelden: | http://www.aspgerman.com/aspgerman/listen/anmelden/aspgerman.asp

Antwort per Email an