Am 19.02.2014 um 16:16 schrieb Erik Albers <[email protected]>:

> On 19/02/14 15:25, Jochen Topf wrote:
>> Also ich weiss jetzt nicht genau, was der VBB da gemacht hat. Alles, was ich
>> gesehen habe, benutzt nur eine OSM-Karte als Hintergrund für proprietäre 
>> Daten.
>> Das ist vielleicht besser als eine Google-Karte, aber absolut nichts
>> weltbewegendes und sicher keinen Preis wert.
> 
> Ja, etwas in dieser Art hatte ich befürchtet. Deshalb frage ich euch ja : )
> 
> 
>> Warum die Einschränkung auf Berlin? Köln zum Beispiel hat grad alle ihre
>> Hausnummern zur Verfügung gestellt, die könnte man auszeichnen.
> 
> Nun ja, die Idee war es den Preis von der Berliner Fellowshipgruppe zu
> verleihen. Deshalb eine Einschränkung auf Berlin. Aber jeder gute Vorschlag
> ist interessant. Wir haben zum Beispiel auch eine Fellowship-Gruppe in Köln,
> die eventuell gerne diesen Preis übergeben würde.
> 
> Wer hat denn genau die Hausnummern zur Verfügung gestellt? Die "Stadt"? Also
> das Einwohnermeldeamt? Oder wer wäre die Institution, die man hier für diese
> Tat auszeichnen würde?
> 
> hast du sonst noch gute Beispiele (auch außerhalb Berlins)?

http://www.offenedaten.moers.de ist ein sehr gutes Beispiel, vor allem für eine 
mittelgroße Stadt. 
Die Daten werden kontinuierlich veröffentlicht, dazu Metadaten ( wie die Daten 
genutzt werden ). 

Mfg Marc 

> Beste Grüße,
>   Erik
> 
> -- 
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