Klar wÃre das schÃn und so macht man es nach Best Practice wohl auch.
Du musst ja auch nicht gleich die gesamte Proxy.dll neue kompilieren, wenn
ein neuer Funktionsbaustein hinzukommt. Im Extrem-Fall kannst Du doch fÃr
jeden Funtionsbaustein eine eigene Proxy-dll erzeugen und kopierst dann nur
die dll's in die entsprechenden Projekte, die Du brauchst.
 
Ich erstelle mir fÃr die SAP-Proxy's 'ne eigene Klassen-Bilbliothek
kompilier die und fertig. die dll's kopier ich dann in mein  .net Projekt
und von dort aus kann ich die doch wunderbar nutzen.
 
Oder seh ich gerad Dein Problem nicht?!?
 
Kai

-----UrsprÃngliche Nachricht----- 
Von: Frank Matthiesen [mailto:[EMAIL PROTECTED] 
Gesendet: Mo 15.03.2004 17:58 
An: [EMAIL PROTECTED] 
Cc: 
Betreff: Re: [Coffeehouse] .Net-Frage



Kai Ruebke wrote: 
> Hi Frank, 
> 
> wÃhl mal in Deinem Projektmappen-Explorer "alle Dateien anzeigen". 
> Dann siehst Du, dass unter dem .wsdl-File .cs-Files angesiedelt sind. 
> Eine Datei heisst da vermutlich "Zzhrxaxaus.cs" die von SAPSturucture 
> erbt. 
> 
> WÃre es nicht eine LÃsung mittels Reflection auf die Attribute 
> [RfcField] zuzugreifen?!? 

*schlag vor die Stirn* 
Jo...alles klar jetzt. 
Du kennst den Connector also 
ABER.....falls neue Funktionsbausteine im SAP-System hinzukommen, ist man ja

leider gezwungen die Proxy-dll neu zu kompilieren. Da wÃre es doch schÃn, 
wenn man danach nur noch das wsdl-File und die Proxy-dll auf die entspr. 
Maschine kopieren muss, oder? 


Gruss 

Frank 

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