Hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken dar�ber gemacht, dass die "Aktion Scharf" der Musikindustrie gegen File-Sharer eine ganz simple Fake-Aktion sein k�nnte?
Ich zitiere deren Aussendung: --- cut --- Insgesamt wurden bisher 150 Verfahren gegen Musikanbieter eingeleitet, 53 wurden au�ergerichtlich erledigt. Ausjudiziert wurde bisher kein einziger Fall. --- cut --- Gleichzeitig wurde - laut fr�heren Aussendungen - mit den Betroffenen (immer vertraglich vereinbart) absolutes Stillschweigen �ber die au�ergerichtliche Einigung vereinbart. Mir sind bei diesem Vorgehen 2 Dinge nicht ganz klar - zum Einen (ganz abgesehen von einer Beweisbarkeit, n�mlich dass es (a) die Person war und (b) was von wem wie und wo gedownloaded wurde: Wie kommt die IFPI an die Daten der User - wo in �sterreich nur ein Gericht den Provider zur Herausgabe der Daten zwingen kann - und auch nur dann, wenn der begangene Straftatbestand mit mehr als 6 Monaten Haft zu bestrafen ist (was bei Musikdownload NICHT der Fall ist) - und Zweitens, n�mlich viel interessanter: Wieso findet keine Strafverfolgung der Personen statt? Ich meine, so habe ich es auf der Uni vor einigen Jahren zumindest in Strafrecht gelernt, kann eine Strafverfolgung einer Person nicht auf Wunsch der gesch�digten Person eingestellt werden. Sache ist, dass seit Bekannt werden der Klagen das Downloaden stark zur�ckgegangen ist. Bei uns in der Firma hat das Ger�ckt, dass anhand der Funkchips im vergammelten K�se und Yoghurt ganz leicht der K�ufer ermittelt werden kann daf�r gesorgt, dass der Gemeinschaftsk�hlschrank immer tiptopsauber war und nichts abgelaufenes mehr drinnen war... _______________________________________________ Coffeehouse Mailingliste, Postings senden an: [email protected] An-/Abmeldung und Suchfunktion unter: http://www.glengamoi.com/mailman/listinfo/coffeehouse
