> Gesetze als virtuelle Welt zu bezeichnen ist ein > wenig, sagen wir mal, weltfremd. > > Chris >
Vielleicht ist der Begriff bei uns anders besetzt, aber wenn per Gesetz eine Sache zu einer anderen Umdefiniert wird, dann hat das erstmal keine Auswirkungen auf die Realität. Ein Suchtgift entwickelt nicht plötzlich die implizierten Eigenschaften, wenn das Gesetzt ein Mittel so bezeichnet. Ergo ist die vom Gesetz geschaffene Wirklichkeit eine von der umgebenden zu trennende. Du hingegen siehst die Auswirkung, die durchaus auf in der real lebenden Welt existiert und ziehst daraus den Schluss, dass die Gesetzeswelt keine virtuelle ist. Legislative und Judikative sind erstmal virtuell, erst die Exekutive sorgt für die Umsetzung in die reale Welt. _______________________________________________ Coffeehouse Mailingliste, Postings senden an: [email protected] An-/Abmeldung und Suchfunktion unter: http://www.glengamoi.com/mailman/listinfo/coffeehouse
