Und damit kommen wir ganz gefährlich in die Nähe
von Selbstjustiz, nicht umsonst sollte ja der
Staat das Gewaltmonopol besitzen. Ein Mob ist
immer nur so intelligent wie sein dümmster Bestandteil.
Chris
At 11:10 AM 11/24/2005, you wrote:
Die konsequente Weiterführung wäre dann ja die bereits bestehende
Veröffentlichung von Daten inkl. Foto und Anschrift von Sexual-
straftätern in den USA ...
> Also Punkt (b) wäre strafbar - für den Fahrzeughalter.
>
> Ich find's generell nicht OK daß Behörden Daten
> an Privatpersonen außerhalb eines Gerichtsverfahrens
> aushändigen dürfen.
>
> Chris
>
> At 10:59 AM 11/24/2005, you wrote:
> >Ich verstehe die allgemeine Aufregung desswegen
> >nicht. Es ist schliesslich schon
> >seit Jahren möglich über die Auskunft telefonisch an die
> Infos zu gelangen.
> >Ansonsten tuts auch ein Anruf bei der Polizei.
> >Das mit den Diebesbanden sehe ich nicht als
> >wirkliches Problem. Wenn ich mich im
> >Ausland ins Hotel einchecke hat der Portier z.B. noch
> bessere Gewissheit, dass
> >ich nicht zu Hause bin. Ausserdem heisst ein Auto im Ausland
> ja noch lange
> >nicht, dass a) der Besitzer hinter dem Steuer
> >sitzt, b) die eingetragene Adresse
> >aktuell ist und c) die ganze Wohnungsbesatzung unterwegs ist.
> >
> >Gruss
> >Stephan
> >
> > > http://www.heise.de/newsticker/meldung/66579
> > >
> > > Mein lieber Schwan... der kreative Mißbrauch der
> > > damit möglich wird. Der Punkt mit Diebesbanden
> > > ist ja wirklich cool: in Stadt X in Land Y
> > > schreibt ein Bandenmitglied die Autonummern auf,
> > > gibt es an die Kollegen in der Schweiz weiter,
> > > und die haben neben der Adresse dann auch gleich
> > > die Info daß niemand zu Hause ist.
> > >
> > > Chris
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