> Schlechtes Design und unsachgem��er Einsatz von ADO (falsche oder nicht > sachgerechte Cursor, pessimistic Locking, ...) w�rden die Leistung mit > steigender Benutzerzahl kontinuierlich abnehmen lassen.
Ohne Zweifel. > > > Ja, aber wenn die Abfrage bei wenigen Benutzern nur 10 ms ben�tigt, > > > liegt es ganz bestimmt nicht an den Indexen, oder? > > > > Bei 4 GB RAM kann es schon sein, weil der SQL Server ja die > > Abfragen cacht. > > Also je mehr User, desto schneller??? Je mehr identische Abfragen um so l�nger bleiben sie im Cache (Scherzkeks<g>). > Wegen "SQL Server 2000 Standard". Der SQL Server arbeitet mit Threads. > Bei 25 Client-Lizenzen k�nnen also 25 Threads gleichzeitig bearbeitet > werden. Die Zahl der Lizenzen bezieht sich doch nicht auf Threads ( = Programmf�den), sondern auf Clients. Der unbekannte Internetbenutzer ist 1 Client - und f�r den baut ASP / .NET x Connections auf und shared sie. Ich kann mit ADO und 5 Clients pro Client 100 Connections aufbauen, ohne dass der SQL Server 2000 mit einer 5 CAL Lizenz mault. Das war fr�her mal anders. Da wurde jede Connection als Client gez�hlt. ADO shared sie aber. Im Profiler seht man nur die 5 User. > Wenn zu viele Clients auf den SQL Server zugreifen, geht der SQL Server > per Programm in die Knie, auch wenn gen�gend Prozessorkapazit�t > vorhanden ist. Das macht dis MSDE so - vom SQL Server habe ich das noch nie geh�rt. > Aus diesem Grunde gibt es ja auch seit SQL Server 2000 eine Website-Lizenz, oder? Die gab es mal, mittlerweile gibt es noch eine Prozessor-Lizenz, die von den ISP eingesetzt wird, weil sie g�nstiger ist als die CAL -- Ich war jetzt zwar schon zwei Jahre nicht mehr bei eine MS SQL Server-Schulung und bist ohne Zweifel ein echter Fachmann, aber einer von uns beiden bringt da etwas geh�rig durcheinander. Tsch�� Namensvetter, Joachim Uersfeld _______________________________________________ Database.asp mailing list [EMAIL PROTECTED] http://www.glengamoi.com/mailman/listinfo/database.asp
