> vor einigen Tagen hatten wir hier das Thema schonmal, dass es 
> so eine Sache ist, Stored Procedures SQL-Teile zu �bergeben.
> Wenn ich in meiner Anwendung verschiedene Objekte habe, die 
> ich in der Datenbank abbilde, diese naturgem�ss in versch. 
> Beziehungen zu einander stehen, sodass z.B. beim L�schen erst 
> die Child-Datens�tze gel�scht werden m�ssen bevor man Parent 
> l�scht usw., so w�re es doch eine Erleichterung, u.a. eine SP 
> zu schreiben, der man den Tabellenname der Tabelle �bergibt, 
> von der gel�scht werden soll und einen String �bergibt, der 
> die L�schbedingung - z.B. eine Where-Klausel - �bergibt. Das 
> Ganze setzt man dann in der SP zusammen und f�hrt es mit
> EXEC() aus.
> W�re dieses Vorgehen sinnvoll oder str�uben sich den 
> SQL-Server-Spezis unter euch da die Nackenhaare?

Nun... Sch�n ist das nicht.. Aber es kommt auf die Anwendung an...
Where-Bedingung gitb es auch "1=1" ... Nur so mal als hinweis...
Bei EXEC kann man �brigens auch parameter mitgeben... Zum absichern...

> Was w�re eine sinnvolle Alternative? Soll man sonst wirklich 
> f�r jede DB-Operation eine SP schreiben? Das werden bei einer 
> gr��eren Anwendung ja schnell hunderte..

Wenn man es ganz sauber machen will, ja...
Aber hab ich selbst so auch noch nicht umgesetzt...
Wenn man das wirklich machen will und viele �hnliche SPs hat, kann man auch
einen Generator schreiben...


Claudius

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