On Sun, 1 Sep 2002, Heiko Recktenwald wrote:
> Voila:
??
Mit dieser Quellenangabe kann ich nichts anfangen.
Das Zitat klingt allerdings ganz so, als stamme es aus dem Hause
D�ubler-Gmelin. S. auch
http://swpat.ffii.org/akteure/bmj/
http://swpat.ffii.org/akteure/dgmelin/
Falls richtig geraten, f�ge ich es da gerne ein.
> <<
> Wenn Urheber und aus�bende K�nstler weiter sch�pfe-
> risch und k�nstlerisch t�tig sein sollen,m�ssen sie f�r
> die Nutzung ihrer Werke eine angemessene Verg�tung
> erhalten,was ebenso f�r die Produzenten gilt,damit
> diese die Werke finanzieren k�nnen.Um Produkte wie
> Tontr�ger,Filme oder Multimediaprodukte herstellen
> und Dienstleistungen,z.B.Dienste auf Abruf,anbieten
> zu k�nnen,sind betr�chtliche Investitionen erforderlich.
> Nur wenn die Rechte des geistigen Eigentums ange-
> messen gesch�tzt werden,kann eine angemessene
> Verg�tung der Rechtsinhaber gew�hrleistet und ein
> zufrieden stellender Ertrag dieser Investitionen sicherge-
> stellt werden.
> >>
>
> Und dann:
>
> <<
> Eine rigorose und wirksame Regelung zum Schutz der
> Urheberrechte und verwandten Schutzrechte ist eines der
> wichtigsten Instrumente,um die notwendigen Mittel f�r
> das kulturelle Schaffen in Europa zu garantieren und die
> Unabh�ngigkeit und W�rde der Urheber und
> aus�benden K�nstler zu wahren.
> >>
>
> Besonders schoen ist die "Wuerde"...
>
> H.
>
>
>
>
>
> --
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>