"Heiko Recktenwald" <[EMAIL PROTECTED]> schrieb: > Dachte da eher an Strahlenschutz. So ganz laecherlich ist das Thema ja > nicht, es wird von ernsthaften Leuten diskutiert, trotz der Entwarnung aus > Herdecke, und wo gerade einer wegen Strahlen aus der Microwelle > einsitzt...
Das ist bei "Handys" nicht anders als bei Strahlung aus Atomkraftwerken, Dioxin aus H�tten oder M�llverbrennung, L�rm usw. Der Gesetzgeber definiert eine Grenze der Zumutbarkeit und das mu�t Du dann ertragen. Und nat�rlich wird es immer irgendwo Uneinigkeit bei der Festlegung der Grenzwerte geben, nicht zuletzt der unterschiedlichen Interessen wegen. (Eigenartigerweise wohnen die Chefs der gro�en Ver- und Entsorger trotzdem nicht neben einem Kraftwerk oder einer Verbrennungsanlage und die Chefs des Mobilfunks haben sicherlich auch keine Sendemasten auf ihrem Dach.) Was ich pers�nlich eigenartig finde, ist die Tendenz der Beh�rden auf die Seite des Risikos. Grenzwerte werden immer so hoch wie m�glich angesetzt, und lieber ein paar Jahre/Jahrzehnte sp�ter nach unten korrigiert, als gleich etwas "Sicherheitsabstand" zu lassen. War auch wieder gut beim Hochwasser zu sehen: Eine (evtl. "unn�tige") Warnung weiterzugeben, scheint dort irgendjemandem einen Zacken aus der Krone zu brechen. MfG
