Das Thema hat sicher viele Aspekte und ist vielleicht sogar aelter als
DRM, aber wie alt ist DRM? Auf jeden Fall aelter als 1996, dem Jahr der
entsprechenden WIPO Vertraege, die als DMCA und neues Urheberrecht auf uns
gekommen sind.

Anyway, "unterschoben", jedenfalls hab ich diese Fragen, ueber die man
sicher im Einzelnen streiten kann, als Frage nach dem "cui bono"
verstanden. Stellen wir also die Frage nach dem cui bono neu.

Eine Verpflichtung zu TCPA laesst sich aus den Vertraegen uebrigens nicht
herauslesen.

H.

Voila:
---------- Forwarded message ----------
Date: Sat, 16 Aug 2003 18:50:39 +0200
From: Andreas Jellinghaus <[EMAIL PROTECTED]>
To: Lars Weitze <[EMAIL PROTECTED]>
Cc: [EMAIL PROTECTED]
Subject: Re: [FYI] "Trusted Computing' Frequently Asked Questions" by Ross
    Anderson - REVISED EDITION 1.1

On Sa, 2003-08-16 at 18:23, Lars Weitze wrote:
> On Sat, 16 Aug 2003 17:22:17 +0200
> Andreas Jellinghaus <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
>
> > meine position: vollkommen unbegründet.
> > problem sind c't, ccc, anderson, green die FUD verbreiten
> > und solche befürchtungen suggerieren.
>
> Sag mir _einen_ sinnvollen Einsatz fuer TCPA/TCG?

lies
www.inet-one.com/cypherpunks/dir.2002.07.29-2002.08.04/msg00459.html

> Wer profitiert von einer zentralen Zertifizierung?
> Wer bezahlt die TCG Lobbyarbeit?
> Warum kommt man nur mit genug Kohle in den interne Zirkel der TCG?

Ich finde die fragen unwichtig.

Andreas


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