Hoi Thomas, > Zum Test liefern die Programme auf verschiedenen > Unix-aehnlichen Plattformen mit verschiedensten > Compilern noch immer die gleichen Ergebnisse, > wie es mein PC vor dem Boardtausch tat. Muss man > den Kernel (2.0.33, auf einem debian 1.3 von der > JFL-CD zur Cebit) aendern?
Eigentlich nicht. Aber ich finde es steht jedem Rechner gut, wenn er seien persönlichen Kernel bekommt :-). > Die mit dmesg zu erhalteneden > Informationen haben sich nach dem Boardtausch geaendert. Wie waren die Infos vorher und nachher (hier die relevanten Stellen posten). Die alten Infos findest du auch in den /var/log-Dateien (z.B. messages oder syslog), die kannst du dann mit den aktuellen Ausgaben in ebendiesen Dateien vergleichen. > Ich waere fuer jede Hilfe und jeden Tip dankbar, > da erneuter Boardtausch, tausch des Prozessors, > des Speichers keine Auswirkung hatte und ich das > die Ergebnisse nicht verstehe. Daher traue ich > mich auch nicht an einen neuen Kernel, weil ich > nicht weiss was dabei rauskommt. Tönt alles eher nach Hokus-Pokus als nach Fortran. Hast du das Programm auf dem neuen Mainboard nochmal neu kompiliert? (Weshalb eigentlich?) Gruss Philipp ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <your_email_address>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 632

