Also sprach Al Bogner <[EMAIL PROTECTED]> (Thu, 9 Feb 2006 22:02:04 +0100): > Am Donnerstag, 9. Februar 2006 20:45 schrieb Richard Mittendorfer: [...] > > Ich wuerde dir empfehlen beide Systeme einigen Benchmarks zu > > unterziehen, essentiell um Bottlenecks schneller und einfacher > > finden. U.a. lmbench ist da hervorragend geeignet, Einzeltest wie > > dd/tiobench/bonnie fuer's Filesystem/ > > Gefühösmäßig ist einfach die HD langsamer. Dafür, dass DMA nicht aktiv > ist, ist es mir aber dann doch zu schnell. Wie prüfe ich DMA, außer > mit hdparm?
Also $ dmesg sollte mal DMA fuer den Controller anzeigen. hdparm fuer die Platte. Ob DMA funktioniert kann dir ein hdparm -tT anzeigen - hier sehen deine Werte recht gut aus (~15MB/sec IIRC). > > Btw. Lmbench musste ich in Etch selber bauen da das .deb nicht > > wollte. > > Die Installation lief durch. > > Doch dann:Hang on, we are calculating your timing granularity. > ./config-run: line 39: ../bin/i686-pc-linux-gnu/msleep: Datei oder > Verzeichnis nicht gefunden > ./config-run: line 40: ../bin/i686-pc-linux-gnu/enough: Datei oder > Verzeichnis nicht gefunden > OK, it looks like you can time stuff down to usec resolution. > usw. > > In /var/lib/lmbench//results steht dann nichts. Eben. lmbench holen und selber bauen oder mit dem Debian lmbench zusammenfuegen. Ohne Nummern kann ich aber auch nur raten. Versuch erstmal das mit dem RAM (anderes Mail), obwohl der BX Chipsatz aber eigentlich damit umgehen koennen sollte. [...] > Al sl ritch

