* Jan-Benedict Glaw <[EMAIL PROTECTED]> schrieb: <snip>
> Nimms mir nicht krumm, aber ich glaube, daß das nichts wird. Es ist > schon so verdammt viel Arbeit in autoconf/automake geflossen, daß es > IMHO wenig Sinn machen, das nochmal zu wiederholen. ... in Windows ist auch schon so verdammt viel Arbeit geflossen ... <snip> > Das geht schon damit los, daß unterschiedliche Compiler und deren > command line switches abgefragt werden müssen, > Architektur-/Betriebssystem-/Platform-spezifisch headers zusätzlich > eingelesen werden wollen, ... Nein. Diese Dinge liegen hinter der jeweiligen Implementation versteckt. Darum kümmert sich ein (separetes) universelles Toolchain-Paket, das dann (einmalig) auf jede Plattform bzw. Zielsystem angepaßt wird. Dort werden dann auch Dinge wie SYSROOT etc behandelt. <snip> > Dazu kommt noch, daß das bisher in plain text files gemacht wurde, > Du jetzt aber auf XML setzt. Wer soll das parsen? Wer soll m4-macros, makefiles, cmakefiles, etc parsen ? <snip> > (Ich denke gerade an ein ältliches Sinix, das in seinem Leben noch > keine XML-Datei gesehen hat...) Das erhöht einmal mehr die Anzahl > der benötigten Tools, die gebraucht werden. Da meine Referenzimplementation in Java geschrieben ist, wird nur zusätzlich noch eine (console-only) jvm gebraucht. Dafür fallen aber etliche andere Abhängigkeiten (make, perl, autotools, pkg-config, usw) weg. Ansonsten hindert Dich niemand daran, für ein paar alte Systeme noch ein paar Makefiles weiterzupflegen ... es wird ohnehin die nächste Zeit erstmal alles parallel laufen müssen. cu -- --------------------------------------------------------------------- Enrico Weigelt == metux IT service phone: +49 36207 519931 www: http://www.metux.de/ fax: +49 36207 519932 email: [EMAIL PROTECTED] cellphone: +49 174 7066481 --------------------------------------------------------------------- -- DSL ab 0 Euro. -- statische IP -- UUCP -- Hosting -- Webshops -- ---------------------------------------------------------------------

