Hallo,

ich bin zwar durchaus zufrieden, da� man bei Debian nicht von anderen
Rechnern auf ein entferntes X-Display schreiben darf, aber in meinem
Fall ist es nun ausgerechnet mal n�tig:

  Zum administrieren eines Novell-Servers mu� ich mich dort per telnet (�rgs)
  auf dem Novell-Server anmelden woraufhin dieser bei mir eine Oberfl�che
  starten will - was nat�rlich fehlschl�gt.
  (Bemerkung:  Die Novell Anleitung spricht von "l�uft ab Linux 7.0" - soweit
   zur Fachkompetenz der Autoren ...)

Bei oben genanntem Problem helfen also weder Hinweise zu ssh noch zu xauth
(ja - ich wei� da� man es in der UNIX-Welt so machen w�rde, aber es handelt
sich nun mal nicht um einen UNIX-Rechner, der hier etwas darstellen m�chte.)

Ich habe folgendes versucht:

   1. xhost +
      Bringt nix.
   2. Aus /etc/X11/xinit/xserverrc das "-nolisten tcp" rausgenommen
      und X restarted
      Bringt nix.
   3. In /etc/hosts.allow
         ALL : 10.15.140.
      eingetragen und `/etc/init.d/networking restart` aufgerufen
      Bringt nix.

Die Session sieht immer so aus:

:~> telnet -l <nutzer> <host>
Trying <IP vom host>...
Connected to <host>.
Escape character is '^]'.

------------------------
Help is Ctrl-? or Ctrl-w
Exit is Ctrl-x
------------------------
Password:

Note: If you are not using an X-Session, select VT100 as terminal emulation type and 
reconnect !

Do you want the X-Session displayed on a display other
 than the default [wr-linux02.rki.ivbb.bund.de:0.0] (yes = 1/no = 0)? [0]:
XConsole can not open an X session, possible causes:
1. The NetWare host is not authorized to use your X display, or
2. Your X server is not installed properly, or
3. This is not an X display.
Connection closed by foreign host.


Die einzige M�glichkeit zur Verbindung ist `export TERM=vt100` , aber dann geht
mir der bei dieser Anwendung n�tige Komfort verloren ...

Wei� jemand was man tun mu�, um sagen wir mal als Testfall, auf einem anderen
Rechner einen xteddy oder ein paar xeyes zu platzieren?
(also ohne ssh oder xauth)

Viele Gr��e

         Andreas.

--
Sie schaffen eine W�ste und nennen es Frieden.
                -- Publius Cornelius Tacitus (55-120)


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