Ruediger Noack <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> Sicher. Trotzdem bleibt es eine potentielle Fehlerquelle. Ich f�r meinen 
> Teil behaupte jedenfalss nicht von mir, trotz aller Sorgfalt nicht auch 
> mal einen Fehler zu machen. ;-)

Ach w�re das ein langweiliges Leben, wenn man keine Fehler gemacht 
h�tte - nur bei der Systemadministration k�nnten es gerne einige weniger 
sein. ;-)

> Ich wollte nur dein "das es 
> *ausreicht* die Dienste nicht an das externe Interface zu binden..." 
> relativieren. Das allein reicht nat�rlich nicht aus, aber so absolut 
> hast du es ja auch nicht gemeint, denke ich.

Ich sage mal so, ich glaube, dass es in sehr vielen F�llen die
wesentlich sichere Variante gegen�ber irgend einem Paketfilter ist, der
vom Anwender nicht verstanden wird.
Leider ist meine Erfahrung, dass gerade solche Paketfilter (vulgo
"Firewalls") als Allheilmittel verstanden werden, die grunds�tzlich dem
User, der sich das erste mal Gedanken zu Sicherheit macht, vorgeschlagen
wird. Dann wird halt eine Fertigl�sung installiert, da die Person, die
sich nicht mit der Konfiguration ihrer Software besch�ftigt sich auch
oft nicht mit dem Schreiben eines Scriptes besch�ftigt.
Wenn dann irgend etwas nicht funktioniert, wird an dem Script irgend wie
"rumgefummelt" und das Ergebnis hat dann m.E. recht wenig mit Sicherheit
zu tun.

Wer dagegen beides macht, Dienste richtig konfiguriert und sich mit den
Filterregeln auseinandersetzt und sich zus�tzlich bewusst ist, dass er
sich mit einem Paketfilter ein _zus�tzliches_ St�ck Software in's System
holt, dass somit einen zus�tzlichen Angriffspunkt bieten kann, dem w�rde
ich garantiert nicht unterstellen, dass er nicht wei� was er macht.


-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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