Am 18.01.2018 um 21:15 schrieb Dave: > Das sind erfreuliche Nachrichten. Ein minales Wermutstropfen: Unter Ubuntu > kollidiert OpenOffice in manchen wenigen Bereichen mit LibreOffice, auch > wenn man letzteres vollkommen deinstalliert.
Welche Bereiche wären das? Ich setze OpenOffice unter Ubuntu ein und bis auf die lästigen Dokumenten-Icons habe ich bisher keine Probleme. Allerdings deinstalliere ich das andere Office auch immer gleich als erstes. Gruß, Matthias > Unter Lubuntu gibt es dieses > Problem nicht. Gäbe es die Möglichkeit, die Verwaltung von Barcelona auf > diesen Umstand aufmerksam zu machen? Wenn nicht, ist es denkbar, dass sie > die eine oder andere Enttäuschung erlebt und vorzeitig das Projekt wieder > fallen lässt. Wäre schade! > > 2018-01-18 21:06 GMT+01:00 Marcus <[email protected]>: > >> Mal wieder etwas erfreuliches rund um OpenOffice: >> >> Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux >> >> [...] >> >> Barcelona will seine Stadtverwaltung auf Open-Source-Software umstellen. >> Das geht aus einem Bericht der spanischen Zeitung El País hervor. Zuerst >> soll die Stadtverwaltung auf Firefox und Open Office umsteigen, für die >> E-Mail-Infrastruktur ist die Nutzung von Open-Xchange geplant, um die >> bestehenden Exchange Server von Microsoft abzulösen. Fürs Erste soll weiter >> Windows als Betriebssystem genutzt werden, ein Umstieg auf Linux wird >> erwogen. Testweise laufen bereits knapp eintausend Systeme der >> Stadtverwaltung mit der Distribution Ubuntu. >> >> [...] >> >> https://www.heise.de/newsticker/meldung/Stadt-Barcelona- >> setzt-auf-Open-Source-und-Linux-3944797.html >> >> >> --------------------------------------------------------------------- >> To unsubscribe, e-mail: [email protected] >> For additional commands, e-mail: [email protected] >> >>
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