Hi Johannes, Am Sun, 31 Oct 2010 10:43:29 +0100 schrieb "Johannes A. Bodwing" <[email protected]>:
> Könnt ihr wirklich nur noch in "gegen" denken? > Wie wäre es mal abwechslungsweise mit "miteinander" oder "was ich an > OOo/LO gut finde"? > Und dann schau'n wir, wo die Gemeinsamkeiten liegen, wo nicht und > überlegen uns Lösungen. > > Mich wundert, mit welcher Vehemenz alles rausgekramt wird, das dazu > führen muß, daß der Keil richtig groß und unüberwindbar wird. > Wäre die gleiche Vehemenz da, um den Laden zusammenzubringen - es > gäbe so gut wie keine Probleme. Und für alle Seiten wären richtig > gute Chancen drin. Full Ack. Es geht in der Diskussion ja eigentlich nicht um die Produkte (seien wir ehrlich: LO ist funktional sowieso zu 99,9% OpenOffice.org). Es ginge um die Projektstruktur und die Projektorganisation (also wenn, dann um TDF vs. OOo als Projekt und nicht als Produkt). Und auch da operiert man IMHO noch an der falschen Stelle: Von den angefuehrten Problemen sind die meisten nicht ursaechlich in der Struktur oder Organisation zu suchen, sondern im Umgang mit diesen (und in der Kommunikation). Hochtrabend ausgedrueckt: Die Konstitution ist nicht das Problem, sondern der Umgang mit ihr war es. Wenn man jetzt bei TDF eine neue Konstitution schreibt, ist damit wenig erreicht, denn das Grundproblem bliebe bestehen. (Auch faktisch: TDF ist zur Zeit von Oracle _und_ von Novell essentiell abhaengig.) Ich wuerde mir wuenschen, dass man die Probleme innerhalb des OOo-Projektes zu loesen versucht. Dass das nicht leicht ist, weiss ich. Dadurch das sich TDF mit LO einen eigenen Brand ausgedacht hat, macht es zur Zeit nahezu unmoeglich. Kommt Zeit, kommt Rat. Gruss, Bjoern --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
