Am 14.11.2013 um 13:34 schrieb Erich N. Pekarek <[email protected]>:

> Zurück zum Housing: R PI B mit externen Cloud-Diensten und Verschlüsselung 
> und OwnCloud als Datenspeicher? Ist das ein UseCase?

Genau dafür will ich's haben.
Noch besser wäre, wenn die Daten direkt am Endgerät verschlüsselt werden, so 
dass auf dem RaspPi wirklich nix mehr abzuschnorcheln ist.

Da man am Endgerät eh passende Software braucht, könnte man dort auch was 
einsetzen was lokal End-to-end ver- und entschlüsselt.
Beispiel iOS: Die Apple iWorks-Suite für iPhone/iPad kann nur mit iCloud 
automatisch synchronisieren. Wenn man seine Dokumente mit Pages, Numbers oder 
Keynote auf einem WebDAV-Server (z.B. Owncloud) speichern will, muss man 
manuell "sichern" bzw. "laden". Das kann man dann auch mit einer Owncloud-App 
machen (also statt "sichern" eine Kopie des Dokuments an die Owncloud-App 
übergeben - statt "laden" in die Owncloud-App wechseln und von dort das 
Dokument an die iWorks-App übergeben). Und dabei könnte die Owncloud-App eben 
*auf dem Gerät* ver- und entschlüsseln. 

Geht natürlich nicht bei CalDAV/CardDAV weil das Protokoll das nicht vorsieht. 
Nur Transport Layer Security.

Außerdem könnte eine eigene Owncloud-App auch das Zertifikat *richtig* prüfen - 
was nutzt mir eine SSL-Verschlüsselung für den Transport wenn ein 
man-in-the-middle von der NSA mit einem gültigen Zertifikat operiert welches 
von Verisign o.ä. ausgestellt ist und dem das iPhone nunmal vertraut...


Marc


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