Hallo,

Am 05.07.2010 um 18:05 schrieb Florian Effenberger:

>> ich habe halt schon gesehen, wie problematisch es wird die leute
>> zusammen zu rufen für ein (vorstands)treffen wenn es um bayern oder
>> oberbayern geht.
>> 
>> und wir haben alleine in münchen schon so viele treffen und vereine,
>> dass es schon ne ziemliche arbeit sein wird, wenn wir uns darauf
>> beschrenken.
>> 
>> so, das war meine tägliche dosis pessimismus ;)
> 
> da halte ich dagegen -- sowohl Carsten als auch Alex, Steven, Peter, 
> Christian (die Jungs vom osskochen) und ich sind aus dem Allgäu. Dass ein so 
> weites Einzugsgebiet bzw. eine "Fernorganisation" gut klappt, haben wir denke 
> ich oft genug gezeigt. :-)

Außerdem ist es auch grade Heutzutage ein geringes Problem z.B. eine 
Mitgliedsversammlung auch online durchzuführen. Ich habe eine solche 
Onlinemitgliederversammlung kürzlich für einen der größten eSport Vereine 
Deutschlands mit Mitgliedern die aus dem ganzen Bundesgebiet kommen 
organisiert, wir hatten eine Anwesenheit von fast 70% der Mitglieder.

>> aber um es mal anders zu sagen, ich würde münchen umgebung als
>> "kerngebiet" nehmen, mitglieder dürfen natürlich von überall kommen,
>> was ausserhalb von dem kerngebiet ist, muss halt nochmal zusätzlich
>> abgenickt werden.
> 
> Das schon, es macht auch nicht viel Sinn, dass wir in Kiel was machen, wenn 
> da keiner vor Ort ist, aber ich würde offen bleiben. Eine Beschränkung auf 
> München ist für mich sinnlos, ich wohn ja nicht mal dort ;)

Die Idee eines OpenSource Dachvereins / LDAP-Baum-Vereins (der Vergleich 
gefällt mir) macht IMHO nur Sinn, wenn dieser nicht nur thematisch frei ist, 
sondern auch örtlich. Eine örtliche Beschränkung auf München und Umgebung würde 
z.B. dazu führen dass das Kölner Open-Source-Treffen schon aussen vor ist. 
Gemäß Olafs Idee "Alles ist ein Projekt" könnte das Kölner Open-Source-Treffen 
jedoch einfach ein eigenes Unterprojekt von Open-Source-Treffen Allgemein sein, 
mit eigenem Projektverantwortlichem in Köln.

Schönen Feierabend,
Alexander Werner

Reply via email to