On 05/12/2020 11:33, Michael Kiesenhofer wrote:
> Ich glaub der Konsens ist das ortholinear (also ohne versetzte Reihen
wie bei einer
> Schreibmaschine oder typischen Tastatur) gut ist und das schulterbreit
oder nach außen
> gedreht gut ist. Im Endeffekt ist das Ziel, das man möglichst
entspannt und natürlich
> dasitzen kann. Der Weg zur Maus sollte außerdem möglichst kurz sein
(also kein unnötiger
> Ziffernblock der nur im Weg ist).
>
>
> On Sat, 5 Dec 2020 11:12:34 +0100
> Florian Thaler <[email protected]> wrote:
>> Ist das generell der Konsensus, dass eine geschwungene Tastatur besser
>> ist als eine mit dem Standardlayout?

Dem möchte ich zustimmen, und noch hinzufügen dass meiner Ansicht nach
beide Eigenschaften (Schulterbreit, nach außen gedreht) am besten mit
einer gespaltenen Tastatur erreichbar sind. Tastaturen bei denen die
beiden Handblöcke auf einer gewissen Position verschiebbar stehen den
Gespaltenen einfach nach, da diese sich um ein Vielfaches besser an die
eigene Sitzposition/den eigenen Körperbau anpassen lassen.

Ich selbst schreibe aufgrund der bereits angesprochenen Probleme mit
Unicodeeingaben beim Wechsel zwischen Windows und GNU/Linux immer mit in
Software emuliertem neo2, dies ist auf der iris von keeb.io aber äußerst
komfortabel. Die Tastaturen die auf der Webseite in Teilen vertrieben
werden sind mit qmk programmierbar und meiner Meinung nach alle
exzellente Optionen solange man sich vor dem Kauf Gedanken über die
Anzahl der benötigten Metatasten und der physisch verfügbaren Schalter
macht. Sind etwas günstiger als die Ergodox (welche zweifelsohne das
bessere Gesamtpaket bietet), haben dafür aber nicht die "Beine" für ein
einfaches verstellen der Steigung und Höhe.

Gruß,
Till
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