Hallo Mike,
> [...] habe mir erstmal mit GeoPackage und SQL beholfen.
> Funktioniert, ist aber für einfache Nutzer vermutlich zu kompliziert.
wenn du mit großen Datensätzen arbeitest, bleib bei SQL. Geschickt formulierte
Abfragen
auf indizierten Attributen laufen erfahrungsgemäß performanter.
Wenn du den unbedarften Nutzer ins Spiel bringst, würde ich bei kleineren
Datensätzen (<
10K Objekten) einen anderen Ansatz wählen und die Landnutzung über ein
Virtuelles Feld
in den Gitter-Layer einbinden, ohne vorherige Verschneidungen zu machen.
Ausdruck:
array_first(
overlay_intersects(
layer:= '<LAYER_LANDNUTZUNG>'
,expression:= <SPALTE_LANDNUTZUNG>
,sort_by_intersection_size:= 'desc'
)
)
Schöne Grüße
Bernd Marcus
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