Hallo Leon,

ich denke es geht ehr in die Richtung, dass du (ich gehe mal davon aus) alleine Zugriff auf den Server hast, wo der Datenverkehr drüber geht. Das find ich für SSH-Verbindungen sehr kritisch. Nicht das ich dir nicht vertraue, aber meine SSH-Passwort für Freifunk-Router würde ich niemals an einem System eingeben, wo ich nicht 100% die Kontrolle habe. Außerdem hat der großteil wahrscheinlich sogar ehr Keys.


my 2ct.



Am 16.03.2017 um 20:02 schrieb Leon Plesse:
Naja es funktioniert wie als würde man Putty per Remote bedienen. Sicherheitstechnisch ist es, so finde ich es zumindest, überhaupt gar nicht bedenklich. Klar man muss seinen Account mit einem entsprechend starken Passwort schützen aber wo ist das nicht der Fall? Die Kommunikation läuft natürlich über SSL. Sicherheitstechnisch es als tödlich zu bezeichnen finde ich daher ein wenig übertrieben. Wer es nutzen mag gern und wenn nicht dann nicht.


Mit freundlichen Grüßen
Leon Plesse
Am 16. März 2017, um 18:47, "Tobias Mädel" <[email protected] <mailto:[email protected]>> schrieb:

    Hallo Leon,

    generell klingt das zwar ganz praktisch,
    das klingt aber Sicherheits-technisch absolut tödlich.

    Wie funktioniert dieser Dienst technisch?

    Viele Grüße,
    Tobias




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Mit freundlichen Grüßen/best regards

Lukas Löw
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