Hallo!

Danke allen, die bisher auf meine Frage reagiert haben. Die Erfahrungen
sind sehr interessant für mich gewesen.

Benedikt Stockebrand schrieb:
>> Die einfachste Möglichkeit ist, 127.0.0.1 zu konfigurieren ;-)
> Das ist vermutlich bis auf weiteres immer eine gute Idee.  Ich möchte
> nicht wissen, wie viele Programme zwar eigentlich nichts mit IP am Hut
> haben, aber an irgend einer unvorhersehbaren Stelle eine genauso wenig
> vorhersehbare Library benutzen, die aus irgend einem Grund über
> 127.0.0.1 mit sich selbst redet...

Nun im Produktiveinsatz würde ich IPv4 lieber auch noch nicht abschalten
wollen, aber für zuhause wo ich einfach auf klassisches NAT verzichten
will, wäre es schon interessant ganz ohne, also auch ohne 127.0.0.1
auszukommen. Immerhin ja auch interessant zu sehen, welche Anwendungen
genau oben beschriebenes Problem noch haben.

>> Aber möglicherweise geht dann der Resolver nicht mehr...
> Das war bei XP das "kleine Problem", weil der XP-Resolver mit Name
> Servern nur über IPv4 kommunizieren konnte; bei Vista ist das aber
> kein Thema mehr, es sei denn, Microsoft hätte das nach der "Preview
> CD", die vor einiger Zeit mit einer c't oder iX verteilt wurde,
> nachträglich wieder so eingebaut -- das würde mich allerdings mehr als
> wundern.

Dass ich DNS nicht über IPv6 laufen lassen kann mit XP, habe ich
inzwischen auch feststellen müssen. Scheint der Knackpunkt für mich zu
werden. Könnte höchstens einen lokalen forwarding Resolver aufsetzen und
diesen dann eben doch über 127.0.0.1 ansprechen. - Vista kann ich
aufgrund von nicht kompatibler Signatursoftware noch immer nicht nutzen.

Mein Linux umzustellen war da dann doch einiges einfacher ...


Matthias

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