Hallo Thomas,

Thomas Schmidt <[email protected]> (Di 10 Dez 2013 23:25:15 CET):
> Ich habe den kompletten Tag mit Start-Scripten herumgebastelt. Mal hat
> der Server den Startprozess blockiert anstatt als Daemon
> weiterzulaufen, mal lies er sich nicht vollständig abschießen. Ich
> habe so ziemlich alles durchprobiert, was ich im Netz finden konnte,
> natürlich auch start-stop-daemon und /etc/init.d/skeleton.

Kannst Du genau beschreiben, was passieren soll?
Und was Du versuchst, zu starten? Und wie man prüfen kann,
ob es funktioniert hat.

Was man so alles im Netz finden kann, das muss nicht unbedingt 
von der Qualität sein, die Du erwartest. Man findet viel im Netz :)


> Nun habe ich mich entschieden nur ein einfaches Startscript zu
> veröffentlichen und es einfach in der crontab zu starten. 

??? Bitte was ist daran jetzt besser als an einem Init-Script?
Ich denke, Admins werden Dich dafür nicht leiden können, denn die
erwarten gemeinhin, dass Dienste über init-Script gestartet werden.
(Oder über andere Mechanismen, die spezifisch für das jeweilige
init-System sind.) Jedenfalls wird niemand erwarten, in der Crontab
die Hinweise auf den Start Deines Dienstes zu finden.

> Weiterhin
> habe ich mir vorgenommen Debian nicht mehr leiden zu können und mich
> zu freuen, dass meine Server Ubuntu haben. :-)

Bloss gut, dass Ubuntu mit Debian nichts zu tun hat.
Ubuntu verwendet allerdings Upstart, bei Debian - glaube ich - geht der
Trend mehr in Richtung systemd, bin mir aber nicht sicher. Ich bin hier
noch ganz Oldschool, meine Systeme müssen nicht täglich neu starten, so
dass mir sysv-init gut passt, da verstehe ich wenigstens, was wann
passiert.

-- 
Heiko

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