Hallo Andreas,
kennst du das Unistick-Projekt der FSFW-Dresden? Vielleicht wäre ja ein
Erfahrungsaustausch hilfreich. Meine Erfahrung ist, das es sich lohnt
qualitativ hochwertige Usb-Sticks zu verwenden. Schließlich soll der ja
möglichst lange zuvwerlässig und schnell funktionieren.
https://schulstick.org/
Viele Grüße
Norman
On 19.01.25 22:33, Andreas Roth wrote:
Hallo Liste,
Das Thema ist etwas OT, aber ich wollte die Reichweite hier nutzen. Wie der
eine oder andere eventuell beim Stammtisch bereits gehört hat,
arbeiten wir aktuell an einem Live-Linux-System für eine Schule in Nyandiwa,
Kenia.
Ab März sollen die Schüler der Sekundarstufe an die Arbeit mit PCs herangeführt
werden. Außerdem sollen die PCs außerhalb des Unterrichts der lokalen
Bevölkerung als Internetcafé zur Verfügung stehen.
Daher unterstützt das System zwei Betriebsmodi:
- Non-persistent für Gäste oder Internetcafé-Benutzer.
- Persistent für Schüler, Mitarbeiter und Interessierte. Im Persistent-Modus
wird das Verzeichnis /home/user auf einem extern angeschlossenen USB-Stick
gespeichert.
Ich wollte in die Runde fragen, ob jemand vielleicht eine Sammlung ungenutzter
USB-Sticks hat, die er spenden könnte. Wir denken, dass Sticks ab 32 GB
interessant sind.
Unser Ziel ist es, insgesamt 60 Sticks zu beschaffen. Spendenquittungen können
ausgestellt werden. Falls jemand USB-Sticks preiswert beschaffen kann, bin ich
für Tipps ebenfalls dankbar.
Die aktuellen Tests zeigen, dass die Leistung des Persistent-Modus stark von
der Performance der eingesetzten USB-Sticks abhängt. Außerdem haben wir wenig
Erfahrungswerte bezüglich der Haltbarkeit von USB-Sticks.
Sollten hierzu Erfahrungswerte vorliegen, freuen wir uns über eure
Rückmeldungen.
Vielen Dank im Voraus,
Andreas