Hallo Tobias,

On Fri, Jan 31, 2025 at 22:42:35 +0100, Tobias Schlemmer wrote:

> ich habe gerade ein wenig recherchiert und herausgefunden, dass es
> mehrere Wege zwischen PovRay und 3D-Druck-fähigen Programmen gibt. Ein
> paar Links:
> 
> http://graphics.cyborg5.com/2016/10/29/converting-pov-ray-shapes-to-triangle-mesh-for-3-d-printing/

Diesen Artikel von Chris Young hatte ich frueher schon mal gefunden.
Da ich eine aeltere, in reinem C geschriebene Version von POV-Ray
nutze, steht mir "trace" nicht zur Verfuegung. Ausserdem scheint die
Nachbearbeitung in MeshLab und Blender einigermassen viel Handarbeit
zu sein. Aber diesen Aufwand muss man wohl treiben, wenn man ein
POV-Ray-Objekt drucken will. Trotzdem eine sehr coole Idee mit
der trace-Funktion.

Ein voellig anderer Ansatz waere die Konversion des Objekts in
Schichten, also das, was am Ende der Slicer auch produziert[1].
Dazu definiert man ein box{}-Objekt mit einer festgelegten Schichtdicke
und bildet das Schnittvolumen (intersection{}) mit dem eigentlichen
Objekt. Das box{}-Objekt laesst man in der Hoehe durch das zu druckende
Objekt durchwandern, jeweils mit der Schichtdicke als Schrittweite.
Im Ergebnis wird das zu druckende Objekt in Scheiben geschnitten,
die uebereinander gestapelt das gesamte Objekt ergeben. Das Problem
dabei ist, dass die Schnittobjekte als Rastergrafik vorliegen und
vektorisiert werden muessten.

[1] Meine naive Vorstellung eines Slicers

Gruss,
  Christian
-- 
Christian Perle                                    chris AT linuxinfotag.de
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