Hallo,

gibt es eigentlich prinzipielle Probleme mit GDI Druckern unter Linux? Ich 
moechte mir naemlich einen Drucker kaufen und der Brother HL-2030 scheint ein 
recht ordentlicher Drucker zu sein. Ist ein Schwarz-Weiss-Laserdrucker und 
kostet bei Amazon 97,05 Euro. www.linuxprinting.org meint, dass der Drucker gut 
unter Linux funktioniert und vom hl1250 open source Treiber unterstuetzt wird. 
Ausserdem gibt es noch Treiber direkt von Brother. Bei Amazon schreibt auch 
jemand, dass der Drucker problemlos mit CUPS funktioniert.

Eine Alternative waere der Lexmark E240, der PCL6 unterstuetzt. Er kostet bei 
Amazon 101,75 Euro. Allerdings ist der Status bei www.linuxprinting.org der 
selbe wie der des Brother HL-2030: works mostly. Um die volle Funktionalitaet 
des Druckers zu bekommen (wie z.B. Konfigurationsoptionen im Drucker selber zu 
aendern) braucht man properitaere Treiber.

Der Brother hat den Vorteil, dass er kleiner ist und die Druckkosten niedriger 
sind. Eine Alternative waere vielleicht noch der Lexmark E120N, der 130,19 Euro 
kostet und dafuer einen Netzwerkanschluss hat.

Was meint ihr denn? Sollte man von GDI-Druckern prinzipiell die Finger lassen, 
obwohl sie mit Cups zu funktionieren scheinen? Wie sind Eure Erfahrungen mit 
GDI-Druckern unter Linux?

(Ich weiss, ich hab vor einen halben Jahr schonmal nach Euren Erfahrungen mit 
Laserdruckern gefragt. Damals wollte ich mir noch einen etwas teuren Drucker 
kaufen, aber in der Zwischenzeit tendiere ich dazu, mit was moeglichst billiges 
zu kaufen, weil ich sowieso nicht sehr viel drucke).

Schoene Gruesse,
Michael

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