Servus,

bestimmt gibt es einige unter Euch, die sich schon mal mit
Festplattenverschluesselung auseinandergesetzt haben. Nun bin ich mir
nciht sicher, ob folgende Vorgehensweise auch sicher ist bzw. Sinn macht.

Ich habe eine VPN Verbindung zu einem Server auf dem ein File liegt, das
als Container fuer cryptsetup-luks dient. Das Directory in dem der
Filecontainer liegt ist via NFS lokal angemountet.

gw3:/usr/local/container on /mnt/gw3/container type nfs
(rw,bg,addr=10.8.0.1)

Nun kann ich den Filecontainer ansprechen:
# losetup /dev/loop0 /mnt/gw3/container/filecontainer1

Nachdem der filecontainer1 einen LUKS Header hat, kann ich das
entschluesseln mit pmount erledigen:

# pmount loop0
Enter LUKS passphrase:

und der Container ist nun entschluesselt und lokal unter /media/loop0
eingehaengt:
/dev/mapper/_dev_loop0 on /media/loop0 type ext3 (rw,noexec,nosuid,nodev)

Wo passiert nun die Entschluesselung? Auf dem Remote Server, auf dem der
Filecontainer liegt? Dazu geht das zu schnell beim mounten. Oder ist der
Container generell verschluesselt und nur das Mapping gibt mir den
Zugriff? Ich will einfach, dass der Filecontainer auf dem Remote Server
jederzeit sicher ist, auch wenn dieser auf der lokalen Maschine
entschluesselt und eingebunden ist.

Ich hoffe ich konnte mich verstaendlich ausdruecken.

Vielen Dank!

Bis dann
Klaus

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