Hiho,
Ersteinmal finde die Idee wirklich sehr gut. Wie schon richtig gesagt wurde,
verdeutlicht das, dass es uns wirklich auch ums politische geht. Desweiteren
baut man damit für gewisse Leute auch eine Hürde ab, die sich etwas vor all dem
Verwaltungs/Jurakram scheuen und sich gerne aufs politische Arbeiten
konzentrieren würden. Yay! ;D
Einige Anmerkungen hätte ich dazu aber schon noch.
1.Wie/Wer legt man die Kombinationen der Beauftragungen fest?
Schreiben wir uns vor, dass etwa Wirtschafts- und Finanzpolitik zusammen in
eine Bauftragung gehören, oder soll der Bewerber*innen die Freiheit haben sich
meinetwegen für Wirtschaft und Drogen zu bewerben?
2.So ganz ist mir noch nicht klar, wie man diese neuen rein politischen Posten
nun bennennen will. Bleibt es bei den "Beisitzer*innen"? Heißt es zukünftig
"Sprecher*in"? Mir persönlich gefällt linguistisch ja "Bundessprecher*innen" am
besten, aber das nur als kleines Mimimi. ;D
Alles in allem ein toller Vorschlag. ;D
Gruß,
James
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