Italiens Au?enminister Franco Frattini ?u?erte bei allem Bedauern auch Verst?ndnis: "In Russland schwelte eine Frustration, die jetzt leider explodiert." Der Westen habe den Fehler begangen, Russland zu erniedrigen. "Moskau wurde darum gebeten, Energie zu liefern und unseren Unternehmen Investitionsm?glichkeiten zu bieten, ohne Russland dabei aber eine politische Rolle zuzuerkennen." Mit "ernsthafter Besorgnis" reagierte das Nato- und EU-Mitglied Bulgarien. Auch Rum?nien sprach von einem "bedauerlichen einseitigen Akt ohne rechtliche Grundlage".Der Europarat warf Moskau vor, die territoriale Integrit?t eines Mitgliedslandes zu verletzen. "Die Entscheidung Medwedews gef?hrdet die Aussicht auf eine Verhandlungsl?sung in dem Streit um den k?nftigen Status dieser beiden Regionen", erkl?rte Generalsekret?r Terry Davis in Stra?burg.Frankreich sprach von einer "bedauerlichen Entscheidung" Medwedews. Ein Sprecher des Au?enministeriums in Paris sagte, die franz?sische Regierung sei dabei, sich mit den europ?ischen Partnern abzustimmen, um eine gemeinsame Verurteilung des Schrittes zu erreichen. Der Organisation f?r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa nannte das Vorgehen Russlands "einen Versto? gegen grundlegende OSZE-Prinzipien. Wie alle OSZE-Staaten ist Russland verpflichtet, die Souver?nit?t und die territoriale Integrit?t anderer zu respektieren." naughty girls flirt and flash on hawaii vacation Die EU mahnte eine "friedliche L?sung der Konflikte in Georgien" an. Die Anerkennung durch Russland stehe "im Widerspruch zu den Prinzipien der Unabh?ngigkeit, Souver?nit?t und territorialen Integrit?t Georgiens", erkl?rte die EU-Ratspr?sidentschaft in Paris. Sie verwies dabei auf die Charta der Vereinten Nationen und die Resolutionen des Uno-Sicherheitsrates. Die Konsequenzen der russischen Entscheidung w?rden gepr?ft, hie? es.Medwedew zeigt sich von Protesten des Westens unber?hrt Die EU mahnte eine "friedliche L?sung der Konflikte in Georgien" an. Die Anerkennung durch Russland stehe "im Widerspruch zu den Prinzipien der Unabh?ngigkeit, Souver?nit?t und territorialen Integrit?t Georgiens", erkl?rte die EU-Ratspr?sidentschaft in Paris. Sie verwies dabei auf die Charta der Vereinten Nationen und die Resolutionen des Uno-Sicherheitsrates. Die Konsequenzen der russischen Entscheidung w?rden gepr?ft, hie? es.
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