Am 13.06.2017 um 11:49 schrieb Patrick Ben Koetter: > * Joachim Fahrner <[email protected]>: >> Am 2017-06-12 12:09, schrieb Walter H.: >> >>> es hat auch nie jemand ein Mail gesehen, bei dem Emarsys gefragt hätte, ob >>> man den Newsletter zustellen dürfe ... >>> >>> wie gesagt der obligatorische Hacken "ich stimme der Nutzung meiner Daten >>> zu Werbezwecken zu" ist nicht zulässig; >> >> Streiten wir um des Kaisers Bart, oder was? >> >> Fakt ist: Emarsys scheint ein Dienstleister zu sein, der im Kundenauftrag >> Newsletter versendet. Ob eine Zustimmung vorliegt, sollte dann ja wohl der >> Auftraggeber prüfen (z.B. Online-Shop). Man kann doch jetzt nicht Emarsys >> pauschal blockieren, nur weil vielleicht ein Kunde die Regeln nicht ganz so >> strikt ausgelegt hat, wie einige Erbsenzähler das hier tun. Bleibt doch mal >> auf dem Teppich! > > Zur Ergänzung: Die Kunden stellen die Adressliste! Der ESP bietet den Service > des Versands mit Auswertung etc. Dabei darf der ESP dem Kunden aus > gesetzlichen Gründen nicht mitteilen welche Adressen bounces etc. generieren.
Nicht dein Ernst ....? > (Habe ich gestern abend auf dem MAAWG-Meeting erfahren. Da schwimm ich noch. > Auf Nachfrage muss ich da selber nachfragen). > > Es kann also sein, dass ein neuer Kunde mit einer Empfängerliste daherkommt, > die erst einmal in Mailings "geputzt" werden muss. > > Die ESPs bemühen sich im onboarding-Prozess schwarze Schafe zu identifizieren. > Es wäre ein Leichtes, sich untereinander zu informieren und eine Schwarzliste > für schwarze Schafe zu führen, aber das ist aus Datenschutzgründen nicht > gestattet. > > So muss jeder ESP die Arbeit also selber machen. > > p@rick > Best Regards MfG Robert Schetterer -- [*] sys4 AG http://sys4.de, +49 (89) 30 90 46 64 Schleißheimer Straße 26/MG, 80333 München Sitz der Gesellschaft: München, Amtsgericht München: HRB 199263 Vorstand: Patrick Ben Koetter, Marc Schiffbauer Aufsichtsratsvorsitzender: Florian Kirstein
