Zitat von Patrick Ben Koetter <[email protected]>:
Ich vermute (wissen kann ich es nicht), der Grund für die Ablehnung war zu
geringe oder negative Reputation der genutzten IPv6. Negative
Reputation würde
ich jetzt mal spontan ausschließen. Zu geringe Reputation kann ich mir
vorstellen.
Dieser Logik folgend lehnt ein Google im Zweifel einfach ab. Da kannst Du
soviel richtig machen wie Du willst. SPF, DKIM, DMARC und PTR am Platz. Die
von Dir vorgelegten Tests zeigen ja, Deine E-Mail war formal
beanstandungsfrei.
p@rick
Wenn das zu einer Verzögerung im Sinne von Greylisting führen würde
ist das in Ordnung, aber die E-Mail von einer IPv6 Adresse ablehnen,
nur weil ich als Provider zu wenig über diese Adresse weiß lässt schon
tief blicken wie das Selbstverständnis bzw. was die Zielrichtung ist.
Wer auf funktionierende E-Mail Wert legt sollte Google, Microsoft und
mit Abtrichen Apple meiden, die wollen keinen offenen Mailaustausch
sondern eine abgeschottete Kundenplatform ohne Exit Strategie.