Jugendrotkreuz unterstützt Enquete zum freiwilligen Engagement junger Menschen
Bundesjugendvertretung veranstaltet Enquete "Umsonst - und sonst?" Wien (Jugendrotkreuz) - "Freiwilliges Engagement ist die Basis einer aktiven und sozialen Gesellschaft", ist Karl Zarhuber, Generalsekretär des Österreichischen Jugendrotkreuzes, überzeugt. "Schon in jungen Jahren kann man sich für andere einsetzen, helfen und Unterstützung geben. Ein Erfolgsbeispiel ist unsere Telefonhotline time4friends: die Berater sind selbst zwischen 15 und 18 Jahren alt, weil es für Mädchen und Buben oft leichter ist, mit jemandem ihres Alters über Probleme zu sprechen, als sich einem Erwachsenen anzuvertrauen." Die jugendlichen Berater erleben ihre Tätigkeit als besonders sinnvoll und freuen sich, wenn sie helfen können. Als Beitrag zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit organisierte die Bundesjugendvertretung auf Einladung von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer die Enquete "Umsonst - und sonst?" im Palais Epstein. Anliegen und Forderungen junger Freiwilliger werden präsentiert, diskutiert und in Workshops behandelt. "Freiwilligkeit braucht Förderung und klare Rahmenbedingungen - für Erwachsene wie auch für junge Menschen", so Zarhuber. Das Österreichische Jugendrotkreuz ist Mitglied der Bundesjugendvertretung. Weitere Informationen unter www.bundesjugendvertretung.at<http://www.bundesjugendvertretung.at> Rückfragehinweis: Mag. Thomas Marecek Österreichisches Jugendrotkreuz Presse- und Medienservice Tel.: +43 1 589 00-151 Mobil: +43 664 823 48 02 E-Mail: [email protected]<javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vjqocu0octgegmBtqvgumtgwb0cv');> www.jugendrotkreuz.at<http://www.jugendrotkreuz.at>
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