pv magazine/Erneuerbare Energien und Klimaschutz 
http://www.volker-quaschning.de/interviews/2013/2013-09_pv-magazine/

23. September 2013 

Streitgespräch

„Ein bisschen Guerilla ist gut“

Die Branche diskutiert über Steckdosenmodule. Bernd Engel, Professor an der TU 
Braunschweig und ein Experte für Netze sowie Volker Quaschning, Professor an 
der HTW Berlin und ein Experte für Energieszenarien diskutieren miteinander. 
Sind die Module sinnvoll? Sind sie gefährlich? Nähren sie eher die Guerilla, 
die Demokratie oder beides? 

Herr Quaschning, Sie sagen, dass sich in den nächsten Jahren sehr kleine 
Anlagen rechnen und ein hohes Potenzial haben werden. Kommen die 
Steckdosenmodule genau richtig?

Quaschning: Wir brauchen für die Energiewende eine neue Dynamik. Wir sehen, 
dass die Regierung den Photovoltaikzubau abwürgen will, weil wir zu viele 
Kohlekraftwerke haben, die sich finanzieren sollen. Es wird keine 
Vergütungssätze mehr geben, die zu Zubauraten oberhalb von drei oder vier 
Gigawatt führen. Wenn wir die steigenden CO2-Emissionen ernsthaft bekämpfen 
wollen, brauchen wir aber einen höheren Zuwachs im Bereich der regenerativen 
Energien. Dafür sehe ich bei Eigenverbrauchsanlagen, die sich einfach über die 
eingespeisten Stromkosten rechnen, die größten Chancen. Und da haben diese 
Steckdosenmodule eine enorme Symbolkraft, denn sie machen das Modell bekannt. 
Jeder kann mitmachen, vom Einfamilienhausbesitzer bis zum Balkonbesitzer in der 
Mietwohnung im 15. Stock. Die Energiewende wird transparent, demokratisch und 
möglich für alle. Wir können hier vielleicht den nötigen Schwung mit steigenden 
Installationszahlen erzeugen.

Herr Engel, Sie haben da eine etwas andere Perspektive. Sie haben sich in der 
Vergangenheit sehr stark um das Thema Netzintegration von Photovoltaikanlagen 
verdient gemacht.

Engel: Erst einmal sehe ich die Bedeutung des Eigenverbrauchs als wesentlichen 
Teil der Energiewende genau wie Herr Quaschning. Man sollte ihn fördern und 
nicht über Diskussionen einer angeblichen Entsolidarisierung und mit der 
Forderung von Abgaben abwürgen. Doch diese Steckdosenmodule, die den Anschein 
erwecken, dass sich jeder im Baumarkt diese Module kaufen und einfach zu Hause 
in die Steckdose stecken kann, sind aus mehreren Gründen gefährlich: Erstens 
wegen der fehlenden elektrischen Sicherheit, weil bei Installation durch Laien 
zum Beispiel Brandgefahr durch überlastetete Leitungen entstehen kann. Zweitens 
wegen ihrer zurzeit meist noch mangelhaften Netzintegration. Die Photovoltaik 
muss als eine seriöse Säule der Energiewende anerkannt werden. Dazu gehört, 
dass sie dem Netz Systemdienstleistungen zur Verfügung stellen muss. Drittens 
muss bekannt sein, wie viel Leistung an das Netz angeschlossen ist. Und die 
Anlagen müssen sich an der Spannungs- und an der Frequenzhaltung beteiligen. 
Das ist heutzutage nach meinen Informationen noch nicht gewährleistet. Erst bei 
vollständiger Einhaltung des VDE-Regelwerkes einschließlich der 
FNN-Anwendungsregel für Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz AR-N-4105 
sowie professioneller Installation sehe ich keine Risiken und kann den 
Plug-in-Modulen einen Markterfolg wünschen.

Sie wollen, dass die angeschlossene Leistung bekannt ist, damit die 
Solarleistung im Voraus gut prognostiziert werden kann. Wie problematisch ist 
das bei den Steckdosenmodulen?

Engel: Im Gegensatz zu Herrn Quaschning bin ich nicht der Meinung, dass die 
Module zu mehr Transparenz führen. Ob jetzt ein Gigawatt, fünf Gigawatt oder 
noch mehr im Netz sind, ist absolut unbekannt. Außerdem lassen sie sich, wenn 
sie zu größeren Anlagen zusammengeschaltet sind, nicht vom Netzbetreiber 
ansteuern, wie es das EEG fordert. Das erhöht die Unsicherheit für unser 
Energiesystem.

Quaschning: Na ja, wir werden ja in absehbarer Zeit keine 100 Gigawatt an 
Steckdosenmodulen haben. Wenn man 250 Watt pro Haushalt installiert, wird 
langfristig vielleicht eine Leistung im unteren einstelligen Gigawattbereich 
zusammenkommen. Aus Sicht der Netzbetreiber stellt uns die Pinkelpause im 
Fußballländerspiel vor größere Probleme als eine Handvoll an Steckdosenmodulen, 
da in dieser Pause die Last stark steigt. Außerdem ist der Lastgang der 
Steckdosenmodule ganz gut abschätzbar. Man kann über den Solarertrag im Netz 
relativ gut die gesamte Leistung der installierten Steckdosenmodule abbilden 
und dann auch in die Prognose aufnehmen.

Herr Engel, ist die Pinkelpause das größere Problem?

Engel: Nein. Denn damit haben die Netzbetreiber ihre Erfahrung, während jetzt 
überhaupt nicht transparent ist, welche Gigawattzahl ins Netz installiert wird.

Herr Engel, ist die Pinkelpause das größere Problem?

Engel: Nein. Denn damit haben die Netzbetreiber ihre Erfahrung, während jetzt 
überhaupt nicht transparent ist, welche Gigawattzahl ins Netz installiert wird.

Aber würde man das nicht wirklich auch durch eine Abschätzung hinbekommen?

Engel: Woher wollen Sie das wissen? Es gibt heutzutage nur eine sichere 
Methode, die installierte Leistung zu erfassen. Das ist, wenn die Module gemäß 
der bestehenden Rechtslage bei ihren Netzbetreibern und damit bei der 
Bundesnetzagentur im Anlagenregister angemeldet werden. Ich gehe nicht davon 
aus, dass dies bei Baumarktmodulen mehrheitlich erfolgt.

Quaschning: Meine Waschmaschine melde ich auch nicht beim Netzbetreiber an, und 
die hat eine höhere Leistung als ein Steckdosenmodul. Da muss man die Kirche im 
Dorf lassen. Die Leistungen sind im Endeffekt Peanuts.

Engel: Sie haben vorhin noch gesagt, dass Sie einen neuen Schub in die 
Energiewende bringen wollten. Also Peanuts oder ein neuer Schub?

Quaschning: Ein einstelliger Gigawattbereich ist ja auch schon mal ein guter 
Anfang, und wir werden hoffentlich auch weiterhin noch viele größere 
Photovoltaikinstallationen bauen. Aber im Vergleich zur Nachfrageseite von 50 
bis 70 Gigawatt sind auch fünf Gigawatt noch vergleichsweise wenig. Verbraucher 
wie Waschmaschinen und Trockner sind für die Netzbetreiber viel schlechter 
planbar als eine Photovoltaikanlage. Außerdem wächst die Leistung der 
Steckdosenmodule langsam, so dass man da seine Erfahrungen sammeln kann.

Engel: Es ist eindeutig, dass nach geltendem Recht die Anmeldung beim 
Netzbetreiber gefordert wird, und die sollte am besten durch diesbezüglich 
routinierte Installateure erledigt werden. Dann ist klar, was ins Netz 
einspeist.

Quaschning: Dann schließen wir die Kleinanlagen aus. Wenn ich eine 
500-Watt-Anlage haben will und den Installateur beauftrage, die Anlage 
anzuschließen, wird sie zu teuer. Dann bleibt die Energiewende den 
Einfamilienhausbesitzern oder größeren Anlagenbetreibern vorbehalten. Das macht 
die Energiewende undemokratischer und zerstört weiter die Akzeptanz.

Herr Engel, sehen Sie Chancen für Kleinstanlagen?

Engel: Ich denke, man sollte den Mietern auch andere Möglichkeiten anbieten, 
zum Beispiel rechtlich erleichtern, dass auch in Mietshäusern den Mietern ein 
Eigenverbrauch aus einer Gemeinschafts-Dachanlage leichter möglich wird. 
Außerdem sollte auch darüber nachgedacht werden, ob man als Genosse Strom aus 
etwas weiter entfernten Anlagen von Energiegenossenschaften als Eigenverbrauch 
nutzen kann, ohne dass alle Umlagen hinzugerechnet werden. Darüber hinaus gibt 
es für Kleinanlagen normgerechte Lösungen, die allerdings von Installateuren in 
Betrieb genommen werden müssen.

Ich will noch mal auf die anderen angesprochenen Fragen zur Netzintegration 
zurückkommen. Sie fordern vor allem auch die Blindleistungseinspeisung und 
Abregelbarkeit?

Engel: Genau, auch das. Besonders wichtig ist, dass diese Anlagen eine 
frequenzabhängige Leistungsreduktion haben, um das 50,2-Hertz-Problem zu 
vermeiden und sich damit an der Frequenzhaltung im europäischen Verbundnetz zu 
beteiligen.

Müssen sie laut Niederspannungsrichtlinie nicht sowieso?

Engel: Ja, aber viele halten die Niederspannungsrichtlinie heutzutage ja nicht 
ein. Wenn ich einige Datenblätter von diesen Modulen lese, habe ich da größte 
Zweifel.

Quaschning: Selbst wenn die Module, die jetzt auf dem Markt sind, technisch 
noch nicht ausgereift sind, muss man die Idee doch nicht ganz unterbinden. Man 
muss eben für die Steckdosenmodule entsprechende Richtlinien erlassen. Und nur 
dann kriegen sie ein TÜV- oder GS-Siegel.

Können wir festhalten, dass es, was die Niederspannungsrichtlinie angeht, ja 
eine Lösung gibt und sich die Module weiterentwickeln lassen?

Engel: Ganz klar. Wenn am Ende gewährleistet ist, dass diese Module die 
anerkannten Standards der Netzintegration einhalten, dann habe ich auch nichts 
gegen sie.

Sie vermissen außerdem die Fähigkeit zur Blindleistungseinspeisung. Nach der 
Niederspannungsrichtlinie müssen sie das ja gar nicht können, weil sie so klein 
sind.

Engel: Dann muss aber auch gewährleistet sein, dass man nicht mehr als 15 
dieser Module zusammen installiert. Wenn man Anlagen hat in einem Haus, die 
zusammen über die Schwelle von 16 Ampere Einspeisestrom gehen, müssen sie auch 
blindleistungsfähig sein. Da ist es ganz wichtig, dass da der Kunde eindeutig 
informiert wird. Ich halte es auch deshalb für ganz wichtig, dass die Module 
von Installateuren installiert werden.

Herr Quaschning, sehen Sie es als großes Problem, dass diese Steckdosenmodule 
keine Blindleistung machen müssen?

Quaschning: Man muss sich da die Leistungsdaten anschauen. 250 oder 500 Watt 
sind auch in dieser Hinsicht Peanuts. Wenn jemand auf die Idee kommt, viele 
dieser Module zusammenzuschalten, dann wäre das anders. Dann wird aber auch 
sinnvoller und günstiger eine Großanlage mit einem normalen Wechselrichter 
installiert.

Kommen wir noch zu dem anderen sehr strittigen Punkt. An welcher Stelle hat man 
ein Sicherheitsproblem?

Engel: Ganz klar an zwei Stellen: Die Leitungen sind in der 
Niederspannungsverteilung abgesichert. Und wenn ich jetzt von der anderen Seite 
dort eine größere Anzahl von Einspeisemodulen hätte, könnte es sein, dass ich 
eine Überlastung habe. Außerdem kann es zu einer Überlastung von 
Mehrfachsteckdosen selbst kommen, wenn ich darüber mehrere Module anschließe. 
Das Zweite ist der Schutz der Installation vor Feuchtigkeit. Die Module sind 
außen angebracht, und wir sehen die Gefahr, dass dort eine laienhafte 
elektrische Installation mit Mehrfachsteckdosen nicht den Umweltbedingungen 
genügt, wenn es zum Beispiel regnet.

Kann man das über Richtlinien in den Griff kriegen?

Engel: Man bekommt es aber nicht in den Griff, wenn der Endverbraucher das Ding 
einfach im Baumarkt mit einem Schukostecker bekommt.

Um das zu konkretisieren: Ab wie vielen Modulen sehen Sie Sicherheitsprobleme?

Engel: Es kann zu Problemen kommen, wenn mehr als zwei oder drei dieser Module 
eingesteckt werden. Wir haben dann unter Umständen auch ein Problem mit der 
Inselnetzerkennung, was die elektrische Sicherheit unzulässig beeinträchtigt.

Quaschning: Erst einmal zur Feuchtigkeit. Es gibt ja auch andere Geräte, die 
für den Außeneinsatz zugelassen sind. Die müssen entsprechend nach den 
IP-Richtlinien spritzwassergeschützt sein. Also, da sehe ich kein Problem. Bei 
der Absicherung ist das anders. Klar, wenn ich ein einzelnes Modul mit 250 Watt 
nehme und an die Fassade hänge, dann habe ich nie mehr als ein Ampere an Strom. 
Da muss man dann auch nicht päpstlicher als der Papst sein. Ich finde es schon 
sehr konstruiert, in dem Fall über Kabelbrände zu diskutieren. Wenn wir mehrere 
Module haben, dann wird der Strom größer. Da ist es wichtig, dass die 
Hersteller sicherheitstechnisch nachlegen. Das kann man relativ einfach machen, 
indem man an der Steckdose, an der das Modul angeschlossen wird, eine Sicherung 
einbaut und die Amperezahl der entsprechenden Hauptsicherung reduziert. 
Mittelfristig sollte sich die Branche über Einspeisesteckdosen Gedanken machen. 
Da könnte man einen Standard ähnlich wie bei Elektroautos entwickeln. Es wäre 
mein Traum, dass es im Haushalt einmal eine spezielle Einspeisesteckdose gibt, 
die entsprechend abgesichert ist. Am besten, man versucht, noch eine Richtlinie 
durchzusetzen, dass das im Neubau standardmäßig vorgesehen wird. Dann kann 
jeder für die Energiewende einstecken, was er möchte, Solarmodule oder 
vielleicht auch kleine Windräder.

Nehmen wir eine Dreifachsteckdose und schließen drei Module an, dann können 
rund drei Ampere fließen. Wie viele fließen denn, wenn man eine Waschmaschine 
anschließt?

Engel: Mehr natürlich. Aber bei einer Waschmaschine kommt niemand auf die Idee, 
mehrere nebeneinanderzustellen.

Wie sicher muss die Technik eigentlich sein? Wie viel Unwissenheit beim 
Verbraucher muss ich mit einkalkulieren?

Quaschning: Wir wollen mit der Photovoltaik ja niemanden umbringen. Das ist 
ganz klar. Bei der Sicherheitstechnik würde ich deshalb keine Kompromisse 
eingehen. Da ist die Branche gefragt. Man könnte sich übrigens auch überlegen, 
dass diese Module keinen Standardschukostecker, sondern einen Spezialstecker 
haben, der wiederum nur über einen Adapter in die Schukosteckdose passt. Und 
dieser Adapter ist extra abgesichert und hat eine Vier-Ampere-Sicherung. Dann 
kann ich maximal vier Module zusammenstöpseln, sonst fliegt die Sicherung raus. 
Dann hätte ich das Problem gelöst, so dass der Anwender, der vielleicht die 
Anleitung nicht liest oder sich mit zwei linken Händen dumm anstellt, auch hier 
wirklich überhaupt nichts falsch machen kann.

Engel: Sie haben jetzt einige sehr konstruktive Vorschläge gemacht. Das sind 
andere Module als die, die es im Baumarkt zurzeit gibt, die Sie vorschlagen. 
Eines halte ich für sehr wichtig: Es reicht nicht aus, diese ganzen 
Einschränkungen nur in der Betriebsanleitung im Kleingedruckten zu beschreiben, 
sondern es muss auch vorne auf dem Karton stehen.

Der Photovoltaikzubau liegt in der Hand der Menschen, unkontrollierbar durch 
die großen Versorger. Ist Photovoltaik daher eine Guerilla-Energie?

Engel: Also, meine Vision ist das nicht. Meine Vorstellung ist, dass 
Photovoltaik auch in der Zukunft erlaubt und gefördert ist und dass die 
Photovoltaik eine demokratische Möglichkeit ist, dezentral an der Energiewende 
teilzunehmen.

Quaschning: Es gibt keine Energieform, die demokratischer ist als die 
Photovoltaik. Selbst bei Windkraftanlagen gibt es ja vergleichsweise nur eine 
kleinere Anzahl an Windparks. Wir haben über eine Million Photovoltaikanlagen 
in Deutschland. Das zeigt ja, wie breit verteilt und wie demokratisch die ganze 
Technik ist. Wir haben mit der Photovoltaik einen Schlüssel, durch den sich 
wirklich jeder an der Energiewende beteiligen kann. Die Energiewende 
funktioniert auch nur, wenn jeder mitmacht und sich jeder damit identifiziert. 
Die Solarenergie kann ein wahnsinnig hohes Identifikationspotenzial bieten.

Also eher Demokratie als Guerilla?

Quaschning: Ja.

Engel: Aber diese Entwicklung ist durchaus bedroht. Und zur Guerilla wird die 
Photovoltaik dann, wenn die Rahmenbedingungen durch den Staat so nachteilig 
gestaltet werden, wie es jetzt zum Beispiel in Spanien der Fall ist, wenn der 
Eigenverbrauch diskriminiert wird durch überzogene Aufschläge, zum Beispiel 
durch überzogene Zählerkosten. Aber das müssen wir unbedingt vermeiden.

Quaschning: Wir müssen die Energiewende retten. Ein bisschen Guerilla und damit 
Widerstand gegen die derzeitigen Bestrebungen der Energiekonzerne und Politik, 
Photovoltaik abzuwürgen, ist ja nicht schlecht. Wir brauchen neues Tempo. 
Sobald eine Technologie sexy ist, die die Leute anspricht und begeistert, 
entfaltet sie neue Dynamik. Diese Chance bieten Steckdosenmodule. Ich hoffe, 
dass wir das langfristig auch in geregelte Bahnen bekommen können.

Das Gespräch führte Michael Fuhs. 

Dieses Gespräch ist in den Zeitschrift pv magazine 2/2013 erschienen.
http://www.pv-magazine.de/




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