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N A B U - P R E S S E D I E N S T  ----  30.6.2014 
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Einladung zum Pressefrühstück (3.7.)
Vom Berliner Flughafen und Stuttgart 21 nichts gelernt? Einspruchsfrist
beim Großprojekt Feste Fehmarnbeltquerung endet – NABU informiert über
kritische Stellungnahme bei der Planungsbehörde und weitere Schritte
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
am 3. Juli endet die Einwendungsfrist für das
Planfeststellungsverfahren zur geplanten Festen Fehmarnbeltquerung
zwischen der deutschen Ostseeinsel Fehmarn und der dänischen Insel
Lolland. Der Bau von Europas größtem Infrastrukturprojekt soll im
kommenden Jahr beginnen und 2021 abgeschlossen werden. Vor Baubeginn der
18 Kilometer langen Querung müssen jedoch sowohl das dänische Parlament
als auch die deutsche Planfeststellungsbehörde, der Landesbetrieb
Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, diesen noch genehmigen. 
Den Naturschutzverbänden standen nur wenige Wochen zur Verfügung, um
die rund 11.000 Seiten umfassenden Unterlagen zu sichten und auf Fehler
zu prüfen. Wurden alle ökologischen und ökonomischen Risiken bei dem
Tunnelprojekt berücksichtigt? Welche Risiken haben bereits bestehende
Querungen auf den Lebensraum Ostsee? Gibt es Parallelen und Risiken
einer Baukostenexplosion ähnlich Stuttgart 21 oder dem Berliner
Flughafen?
Der NABU wird seine Stellungnahme an diesem Tag bei der deutschen
Landesplanungsbehörde in Kiel einreichen. Wir möchten gerne mit Ihnen
über dieses hochaktuelle Thema diskutieren und laden Sie dazu ein,
sich bei einem Pressefrühstück mit den NABU-Experten kritisch zum Thema
Feste Fehmarnbeltquerung auseinanderzusetzen. 
 
Termin           Donnerstag, 3.Juli 2014, 9:00 Uhr
Ort:     NABU-Bundesgeschäftsstelle, Charitéstraße 3, 10117 Berlin
mit:      
Olaf Tschimpke, Präsident des NABU
Dr. Eick von Ruschkowski, NABU-Fachbereichsleiter Naturschutz-und
Umweltpolitik
Malte Siegert, NABU-Experte für die Feste Fehmarnbeltquerung
 
Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können und bitten um Anmeldung
unter [email protected]
 
Vielen Dank für Ihre Antwort!
Mit freundlichen Grüßen
 
Kathrin Klinkusch
NABU-Pressesprecherin
Tel. 030-284984-1510, 0173-960515
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NABU-Pressestelle, Telefon: 0 30.28 49 84-1510, -1722, -1952
Telefax: 0 30.28 49 84-2500, E-Mail: [email protected]
Redaktion: Kathrin Klinkusch, Annika Natus, Iris Barthel, Nele Rissmann

 
 
 
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