Ein Jahr Beschwerde-Forum igel-ärger.de Von Augeninnendruck-Messung über Thrombose-Check bis zur Krebsvorsorge dürfen Ärzte medizinische Leistungen, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden, als Individuelle Gesundheitsleistungen - kurz IGeL - nach eigenem Gutdünken anbieten. Patientinnen und Patienten reagieren auf die ärztlichen Extras jedoch verunsichert und suchen hierzu mehr Orientierung. Das vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz finanzierte und von der Verbraucherzentrale NRW konzipierte Internetportal igel-ärger.de bietet Betroffenen seit September 2014 ein Forum, in dem sie ihre Erfahrungen in Arztpraxen mitteilen können sowie hilfreiche Informationen zu der Thematik erhalten.
Nach einem Jahr ziehen Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, und Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, eine erste Bilanz und erläutern, wie die Patienteneinträge für die Verbesserung des Verbraucherschutzes auf dem Gesundheitsmarkt genutzt werden. Nähere Details hierzu möchten wir Ihnen oder einem Mitglied Ihrer Redaktion erläutern. Freitag, 18. September 2015, 11:00 Uhr Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Mohrenstraße 37, 10117 Berlin Um Anmeldung unter 030 18580-9090 oder per E-Mail unter [email protected] wird gebeten. _____________________________________________ Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Pressereferat Mohrenstraße 37 10117 Berlin Telefon: 030 18 580 9090 Fax: 030 18 580 9046 E-Mail: [email protected] Internet: www.bmjv.de
PE_Bilanz igelärger.pdf
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