Presseeinladung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich zum 6. Rosenburg-Symposium „Die Rosenburg – Folgerungen 
für das Ethos der Juristen“ ein:

Mittwoch, 29. Juni 2016,
17.30 bis 20.30 Uhr,
Bucerius Law School, Hochschule für Rechtswissenschaft, Auditorium,
Jungiusstr. 6, 20355 Hamburg.

Im Januar 2012 hat die Unabhängige Wissenschaftliche Kommission beim 
Bundesministerium der Justiz zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit (UWK) ihren 
Arbeitsauftrag erhalten. Ein Team von Historikern und Juristen untersucht 
seitdem den Umgang des Ministeriums mit der NS-Vergangenheit, die personellen 
und sachlichen Kontinuitäten, die Verfolgung von Verbrechen im Zusammenhang mit 
dem Holocaust sowie Fragen von Amnestie und Verjährung. Das Projekt soll im 
Herbst 2016 abgeschlossen werden.
Im Rahmen des 6. Rosenburg-Symposiums werden Erkenntnisse der Kommissionsarbeit 
vorgestellt und Folgerungen für das Ethos der juristischen Zunft diskutiert.

Programm:

Begrüßung
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Katharina Boele-Woelki, Präsidentin der Bucerius Law 
School

Grußwort
Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz

Einführung "Das Bundesministerium der Justiz und die NS-Vergangenheit – Arbeit 
und Ergebnisse der Unabhängigen Wissenschaftlichen Kommission"
Prof. Dr. Manfred Görtemaker, Unabhängige Wissenschaftliche Kommission

Podiumsdiskussion "Die Rosenburg – Folgerungen für das Ethos der Juristen"
•       Gisela Friedrichsen, Journalistin ("Der Spiegel")
•       Prof. Dr. Doris König, Richterin des Bundesverfassungsgerichts
•       Prof. Dr. Christoph Safferling, Unabhängige Wissenschaftliche Kommission
•       Prof. Dr. Bernhard Schlink, Humboldt-Universität zu Berlin
•       Dr. Klaus von Dohnanyi, Bundesminister a.D., Präsident des Senats der 
Freien und Hansestadt Hamburg a.D.
•       Prof. Dr. Hermann Pünder, Bucerius Law School (Moderation)

Eine Veranstaltung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz 
(BMJV), der Unabhängigen Wissenschaftlichen Kommission beim Bundesministerium 
der Justiz zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit (UWK), der ZEIT-Stiftung 
Ebelin und Gerd Bucerius und der Bucerius Law School.

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme über die Pressestelle der Bucerius Law School 
über folgenden Link an: http://buceri.us/presse-rosenburg


Bundesministerium der Justiz
und für Verbraucherschutz 
Leitungseinheit Kommunikation
- Pressestelle - 
Mohrenstraße 37
10117 Berlin
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