Meine Damen und Herren,
 
angesichts des "Autogipfels" mit der Bundeskanzlerin am kommenden Dienstag Abend erinnert das Netzwerk Ökosozialismus an seine verkehspolitischen Positionen:
 
 
 
Der Aussteig aus dem motorisierten Individualverkehr unabhängig vom Antrieb ist nicht nur aufgrund der Tatsache zwingend geboten, dass der Autoverkehr etwa 20 % zu den Kohlendioxid-Emissonen beiträgt, sondern auch, weil bereits die Produktion erhebliche Ressourcen verschlingt: 48 % der Aluminium-Produktion, 26 % der Stahl-Produktion und 12 % der Kunsstoffproduktion fließen allein in die Automobilindustrie. Das gilt sogar verstärkt für das E-Auto, das bei der Produktion bereits etwa 130 % so viel Energie verbraucht wie ein vergleichbarer Benziner oder Diesel. Das Netzwerk Ökosozialismus unterstützt daher alle Kräfte, die das Tesla-Werk in Grünheide verhindern wollen. Unsere zentrale Forderung lautet: Ab 2035 keine Neuzulassung mehr von PKWs für den rein privaten Gebrauch!
 
Netzwerk Ökosozialismus
 
 

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