Tuesday, October 8, 2002, 8:40:23 AM, you wrote: > Zitat von Jochen Erwied <[EMAIL PROTECTED]>:
>> http://archiv.nrz.de/main_mappe2.asp?file=17&docid=00551693&verid=001 > ? > Was steht denn da? Sorry, hatte ich hatte den Link ausprobiert, und er hat funktioniert. Anyway, hier der Text: ---snip Die Nummer zum Mitnehmen 02.10.2002 / WIRTSCHAFT / MANTEL Bald k�nnen Vertragskunden den Anbieter wechseln und trotzdem die alte Anwahl behalten. Um die Kosten f�r diese M�glichkeit droht allerdings bereits Streit. BERLIN. Millionen Handykunden halten ihrem alten Netzbetreiber schon seit Jahren die Treue. Meist aus purer Bequemlichkeit, obwohl ein anderer vielleicht preiswerter w�re. Ein Wechsel von D1 beispielsweise zu E-Plus oder O2 (fr�her Viag Interkom) fiel schwer, weil man seine gewohnte Telefonnummer nicht einfach mitnehmen konnte. Das wird ab 1. November anders: K�nftig kann man seine Handynummer behalten, auch wenn man die Netze tauscht. "Ein klares Plus f�r Verbraucher", begr��t Peter Knaak von der Stiftung Warentest in Berlin die Rufnummern-Portabilit�t. Allerdings kann nur etwa die H�lfte der �ber 52 Millionen Handybesitzer in Deutschland davon profitieren. Der Mitnahme-Service gilt nur f�r Vertragskunden. Wer mit Guthabenkarte telefoniert, schaut bislang noch in die R�hre. Fr�hzeitig um den Absprung k�mmern Und so funktioniert die Nummern-Mitnahme: Rechtzeitig vor Ablauf des Handy-Vertrags muss gek�ndigt werden. Weil es Fristen von 3 bis 6 Monaten gibt, sollte man sich fr�hzeitig um den Absprung k�mmern, sonst h�ngt man auf weitere 2 Jahre wieder fest, wie Experte Knaak berichtet. Anschlie�end hei�t es, einen neuen Anbieter mit g�nstigen Tarifen finden. Informationen zu den billigsten Netzen f�r Wenigtelefonierer bietet die Stiftung Warentest unter Faxabruf 01905/100 10 85 80, f�r Vieltelefonierer unter 01905/100 10 85 81, f�r Durchschnittstelefonierer unter 01905/100 10 85 83. Laut Stiftung Warentest kostet dieser Faxabruf-Service den Nutzer 62 Cent pro Minute. Abgerufen werden k�nnten jeweils 4 Seiten mit Informationen zum Thema. Im Internet gibt es Tarifvergleiche unter anderem bei www.billiger-telefonieren.de oder www.teltarif.de. Der neue Anbieter sollte mindestens 3 Wochen vor Ablauf des alten Vertrags feststehen, betont Knaak. Die neue Firma verlangt dann die Vorlage einer Telefonrechnung als Beweis daf�r, dass die Handy-Nummer vom rechtm��igen Besitzer mitgenommen wird und Missbrauch ausgeschlossen ist. Um den Preis f�r die ab 1. November m�gliche Mitnahme der bisherigen Handy-Rufnummer beim Wechsel zu einem anderen Netzbetreiber zeichnet sich bereits Streit ab. 24,95 E nannte die Telekom-Tochter T-Mobile als Preis, den der Kunde zahlen muss, um die alte Rufnummer behalten zu k�nnen. "In der Gr��enordnung von 30 E" soll die Nummernmitnahme nach den Worten einer Sprecherin bei Vodafone D2 kosten. Konkurrent O2 h�lt diese Preise f�r zu hoch, weil sie die Kunden der beiden gro�en Netze mit �ber 80% der Handy-Nutzer in Deutschland vom Wechseln abschrecken k�nnten. Sprecher Frank Wienstroth sagte, angemessen w�ren nach Einsch�tzung von Experten und nach der Praxis in anderen L�ndern 8 bis 12 E. "Das streben wir an." Er schloss ausdr�cklich nicht aus, dass O2 bei der Regulierungsbeh�rde in Bonn Beschwerde gegen die Preise der Konkurrenz einlegen k�nnte. E-Plus hat nach Angaben einer Sprecherin �ber den Wechselpreis noch nicht entschieden. Orientierung entf�llt Wie Kunden indes mit dem Nummern-Kuddelmuddel in Zukunft zurecht kommen, kann auch der Berliner Verbrauchersch�tzer Knaak noch nicht absch�tzen. Denn bald schon wird es die gewohnte Preistransparenz anhand der Netzvorwahlen nicht mehr geben. Wer 0172- oder 0179-Ziffern eintippt, wei� nicht mehr exakt, mit welchem Netz und zu welchen Tarifen er eigentlich telefoniert. Ob er kosteng�nstig innerhalb des gleichen Anbieterbereichs, also etwa von D2 zu D2, spricht - oder ob er eine teurere Verbindung in fremde Gefilde erwischt hat. "Diese Orientierung entf�llt dann", best�tigt Knaak. �berlegt werde zurzeit noch, ob eine Geb�hrenansage, wie im Call-by-Call-Festnetz �blich, auf die jeweiligen Tarife hinweisen sollte. "Das ist aber noch reichlich umstritten. Schlie�lich weist man die Leute damit auf m�gliche Preisunterschiede von Netz zu Netz hin", erkl�rt der Berliner Experte dazu weiter. (ap/NRZ) -- mbs GmbH | http://www.mbs-software.info Jochen Erwied | mailto:[EMAIL PROTECTED] Roemerstr. 15 | phone: +49-2151-7294-0 47809 Krefeld | fax: +49-2151-7294-50 ------------------------------------------------------- This sf.net email is sponsored by:ThinkGeek Welcome to geek heaven. http://thinkgeek.com/sf _______________________________________________ Rates4linux-users mailing list [EMAIL PROTECTED] https://lists.sourceforge.net/lists/listinfo/rates4linux-users
