* Thomas Richter <[EMAIL PROTECTED]> schrieb:
> Hi Tobias Becker <[EMAIL PROTECTED]>,
> you wrote on Sunday, 2003-10-12 23:59:01 +0200:

> Was ist hinter dem Komma zul�ssig?
> P:311,0,0 -> -p311_0_0
> oder
> P:311,999 -> -p311_999

 Nur letzteres.  "311" und "999" sind intern (isdnlog/tools/rate.c)
32-bittige Integer.  Die erste P:-Zeile sollte wie P:311,0 behandelt
werden.

> Ich habe einen O2 Tarif: Genion. Da wird noch zusatzlich noch nach dem
> abgehenden Ort unterschieden (Home, City, Normal).

 Das sollte nicht weiter aufwendig werden, vorausgesetzt, "Home" stimmt
mit dem Standort in /etc/isdn/isdn.conf �berein und gilt f�r
Verbindungen zur zugeh�rigen Festnetznummer.  In diesem Fall w�rde ich
f�r diese Nummer(n) eine extra Zone anlegen nach dem Muster:

Z:5 Genion-Home
A:+49431xxx
T:...

City w�rde ich als Z:1 definieren, damit gilt dies f�r das Rufnummern im
gleichen Ortsnetz wie AREACODE in der isdn.conf, diese Zone braucht kein
A:-Tag.  Ist diese "City" vom eigenen Standort abh�ngig, kann dieser
mittels der -f Otion von isdnrate angegeben werden.  Damit diese Zone
verwendet wird, ist ein D:dtag nach P: und B:-Tag notwendig.

Normal sollte dann die Zonen 2-4 bekommen.

> Da wohl nur 310 bis 319 zu Verf�gung stehen wollte ich mich nicht zu sehr
> ausdehnen ...

 Diese Zuteilung ist nicht gottgegeben, sie dient vorrangig dazu, das
Nebeneinander von allgemeinen und individuellen Providern
sicherzustellen.  Pnums < 300 sind durch die historischen Provider
(010yx, 0100xx, 01900xx) belegt, da wollte ich mit der weiteren Vergabe
erst einmal konservativ sein.  Bei gegenw�rtig 4-5 verschiedenen
Mobilfunkbetreibern, sollte die zehn verf�gbaren Nummern aber
ausreichen, wenn je Betreiber eine Pnum vorsieht.

> > Z:1-4 Festnetz
> > A:Deutschland
> > T:W/07-18=0.49(60)/60/1 Sunshine
> > T:5/20-24=0.09(60)/60/1 Weekend
> > T:E,H/*=0.09(60)/60/1 Weekend
> > t:?=0.19(60)/60/1 Moonshine
> 
> Was kann man denn nun weglassen? A: oder Z: ? Wonach wird entschieden?

Z: muss sein, da es die unterschiedlichen Entfernungszonen gliedert. 
Die verwendeten Zonennummern sind erst einmal egal, Ausnahmen bildet 0
f�r entgeltfreie Ziele sowie 1-3 oder 1-4, wenn mittels D:-Tag die
Verzonungstabelle aktiv wird, die diese Zonennummern liefert.  Ansonsten
wird die Zone �ber die am besten zur Rufnummer passende Angabe eines
A:-Tags bestimmt.  So wird f�r 0179xx basierend auf den Eintr�gen in der
dest.cdb nach _DEME2, _DEMF und DE als A:-Tag Inhalt gesucht, in dieser
Reihenfolge, um eine passende Zone zu finden.  Soweit mein gegenw�rtiger
Erkenntnisstand, der nicht vollst�ndig auf Quelltextanalysten beruht.

> > 2.) Diese Datei muss nun den rate-de-Quelldateien (SRC_RATEDE in
> > ~/tarife/data/Makefile) hinzugef�gt werden.  Da eine individuelle
> > der separaten Datei ~/tarife/data/makefile erfolgen kann, mit der bisher
> 
> Gute Idee Makefile und makefile!

 Danke.  Die kleine makefile dominiert gegen�ber der gro�en.  Jedenfalls
bei GNU make.  Wen n�heres interessiert findet unter
http://www.gnu.org/manual/make/html_mono/make.html die ganzen Details,
insbesondere auch was Zeitpunkt und Reihenfolge der
Variablenexpandierung betrifft.


 Gru� Tobias

-- 
Tobias Becker          E-Mail [EMAIL PROTECTED]      PGP 0xD06BB70D
* Und erfahrene Menschen sagen, da� derjenige, der zu viel sieht und
zu viel wei�, �hnlich wie der, der zu wenig sieht und zu wenig wei�,
leicht vom richtigen Weg abkommt und untergeht. * Stefan Chwin *



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