Eigentlich kommt es auf die Art der Anwendung an. Wenn man so das übliche 
one-to-many und many-to-many richtig in seinen Tabellen verankert (via 
references-clause, siehe 
http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/create-table.html) dann kann kein 
Absturz der Datenbankkonsistenz etwas anhaben. Wenn man allerdings eine 
Anwendung für eine Bank schreibt, in der der Kunde A etwas überweist, und 
Abbuchung und Gutschrift auf Konto von B unbedingt zusammen ausgeführt werden 
müssen, dann muss das tatsächlich in eine Transaktion gepackt werden.

Diese Idee mit "jedem Nutzer seine Tabelle" ist, wie Stefan schon richtig 
sagte, keine gute. Einfach die Nutzer_Id mit in der Tabelle speichern. 

Ganz gut auch:

http://www.sql-und-xml.de/sql-tutorial/

Mike, an Deiner Stelle würde ich mich auch in eine MySQL-spezifische Liste 
eintragen.

Maximilian Tyrtania Software-Entwicklung
Dessauer Str. 6-7
10969 Berlin
http://www.contactking.de

Am 06.01.2011 um 11:00 schrieb Thomas Tempelmann:

>> Kannst du mir sagen, was das bedeutet. Wie verwendet man Transactions
>> konkret? Gibt es noch etwas, was man beachten muss?
> 
> Das soltest du dir mal in einem SQL-"Buch" durchlesen, sowas gibts
> auch massenhaft kostenlos im Internet.
> Ich bin da auch kein Fachmann. Solange die Apps auf verschiedene
> Tables zugreifen, ist das eh egal.
> Transactions sollte man trotzdem verstehen, damit man sich die
> Datenkonsistenz nicht versaut, wenn die App mal mittendrin absemmelt.
> 
> -- 
> Thomas Tempelmann, http://www.tempel.org/
> 


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