Ciao Metti

Endlich bin ich zu Hause und kann dir zurückschreiben...

Wenn Ich das richtig verstehe (Deinen Link schaue ich mir Morgen an), dann muss ich als Anbieter einen Server zur Verfügung stellen und die Anwender lassen dann auch noch ihre (persönlichen) Daten auf meinem Server? Das wäre mir als Anwender nicht recht (richtig, Cloud ist auch nichts für mich) und als Anbieter von kostenloser Software wären das Kosten, die ich nicht zu tragen gewillt bin.

Das ist schon so, der Server kostet mich rund 150 Euro pro Jahr, die bezahle ich momentan halt selber ohne Einkünfte. Ich hoffe natürlich, dass sich die Webapp irgendwann einsetzen lässt und dann die Kosten amortisiert werden...


Dort schreibst Du: "keine Schülerdaten auf dem Server gespeichert"
Wie kommt Deine WebApp an die nötigen Daten? Die müssen doch nicht jedesmal neu eingegeben werden.
Konkret ist das so: Die Schülerdaten sind sensibel und werden nicht gespeichert. Das Programm generiert direkt an die Eingaben einen umfassenden Lernbericht, den man dann via Zwischenablage in eine Textverarbeitung übernehmen, abändern, drucken und dort bei Bedarf speichern kann. Andere, nicht Schülerbezogene Daten werden in einer Server-DB gespeichert (z.B. eigene Beurteilungskriterien, Schulort...). Das hat den Vorteil, dass man die Webapp von überall her benützen kann. Du hast aber natürlich recht: Bei der bestehenden Desktop-Anwendung kann man die Schüler-Daten speichern in einer verschlüsselten RealSQLDatenbank. Auf dem Web ist mir dieser Schritt zu unsicher, also musste ich das Konzept entsprechend anpassen.

Ich hoffe, dir ein bisschen weiter geholfen zu haben.

Gruss
Mike


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