Im Januar 2011 berichtete die Frankfurter Rundschau über einen amerikanischen 
Galeristen und Hobbymaler, der mit einem bemerkenswerten Trick Anerkennung 
fand: er fälschte Bilder von bekannten Malerpersönlichkeiten und bot sie über 
Mittelsmännern erfolgreich verschiedenen Museen als Geschenk an. Als man nach 
einiger Zeit schließlich herausfand, dass es sich um Fälschungen handelte, 
bemerkte man zugleich, dass kein Betrug vorlag, weil es unverbindliche 
Geschenke waren. Damit wurde die philosophische Nachdenklichkeit eines 
Museumsdirektors angeregt, der nun diesem Maler eine eigene Ausstellung widmen 
will.
Diese Geschichte macht den Unterschied zwischen einem Aufklärer und einem 
Betrüger deutlich.
Vollständig:
http://differentia.wordpress.com/2011/02/10/was-ist-ein-argument-der-troll-als-aufklarer/
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