>...Sollte das Gesetz wie geplant in dieser Form >Ende des Jahres im Bundestag verabschiedet werden, wŸrde Autoren, >Journalisten und KŸnstler erhebliche finanzielle Einbu§en bei der >VergŸtung ihrer Arbeit erfahren...
hoert hoert, die krake! es ist der immergleiche reflex selbsternannter urheber zu behaupten, dass digitales kopieren immensen schaden verursache. sie wuenschen sich die ganze welt als ein einziges verguetungssystem. wie lange das noch gehen wird? ob diese leute endlich einsehen, dass bezugnehmen auf vorhandenens eine kulturpraxis ist? industrie, gewerkschaften und interessenverbaende - ein maechtiges kartell uebt den schulterschluss um einen teil der "kreativen" zu dissen, die sich ihrer historisch gewachsenen rolle des nehmens und gebens gewiss sind. mir kommt die lobby vor wie jene leute, die vor den ersten zugfahrten gewarnt haben, da man diese nicht ueberleben koenne. was die privatkopie betrifft, so gibt es hinreichende untersuchungen die zeigen, dass kein einziger download den kauf eines buchs, einer cd o.ä. verhindert, ganz im gegenteil! schonmal was von promotion gehoert? und davon, wie schlecht mp3 klingen kann, oder was das am bildschirm gelesene buch mit den augen und der druckerpatrone macht? guten abend in die runde, christian von borries
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