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was

 

masken! stefan köll. art.photography 
21. Jänner – 27. Februar 2009




wann



 

Eröffnungspräsentation
Freitag, 13. Februar 2009, 19 Uhr

 


wo

 

C.I. Cafe Club International Payergasse 14, 1160 Wien


 

 

 


infos 

 

Mehr Info zum Fotografen Stefan Köll: 
 <http://www.galeriestudio38.at/stefankoell>
www.galeriestudio38.at/stefankoell

 <http://www.stefankoell.net/> www.stefankoell.net

 


kontakt

 

Ursula Pfeiffer ::kunst.projekte::

0676/515 32 03 [email protected]

 

 


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 <http://www.galeriestudio38.at/presse> www.galeriestudio38.at/presse


 

 

Das Bildmaterial steht zum honorarfreien Abdruck bei redaktioneller
Verwendung zur Verfügung. Wenn nicht anders angegeben: © kunst.projekte


 

 

 

 


pressetext

 

Ein junger Lifestyle-Fotograf „im Banne der Masken“

 

 


 

 


Stefan Köll stellt bis 27. Februar  im C.I. Cafe Club International in
Wien-Ottakring seine Fotoserie „masken!“  und zum ersten Mal überhaupt aus.
Er begibt sich damit auf Spurensuche in seine Tiroler Heimat und
interpretiert unbekümmert und frech das Fasnachtsgeschehen neu. 

Am Freitag, 13. Februar gibt es die Eröffnungspräsentation der Ausstellung
im Beisein des Künstlers.

 

 


 

 

Alljährlich im Spätwinter stehen in Tirol tausende Menschen im Banne der
Spiegeltuxer, Muller und Zottler, der Scheller und Roller, der Hexen, des
Panzenaffs und der Bärentreiber, der Sacknerinnen und der Kübelemajen, der
Schleicher und der Wampeler - oder wie die seltsam-schönen, grotesk-wilden
Gestalten der „Tiroler Fasnacht“ sonst alle heißen.

Stefan Köll’s Idee hinter dem Thema „Masken“ fokussiert darauf, die Tiroler
Traditionen rund um die Fasnacht auf seine ganz eigene Art und Weise
darzustellen und damit  einen Gegenentwurf zu der bestehenden Fasnacht
seiner Heimatgemeinde Arzl im Pitztal zu schaffen. 

 

Köll stellt die Masken nicht in ein „schönes“ Umfeld und in das Ambiente der
traditionellen Umzüge, in denen Spektakel und „Hetz“ im Vordergrund stehen,
sondern entwirft unheimliche, bedrohlich wirkende Szenerien inmitten einer
schroffen und gefährlich-düsteren Bergwelt. Bewusst tauscht er freundlichen
Emotionen gegen die Abgründe der menschlichen Seele aus und lässt seine
maskierten Figuren als böse, zornige, angriffslustige wilde Kerle mit
furchterregenden Fratzen oder als angsterfüllte verfolgte Wesen agieren.  

 

Damit verführt er den Betrachter, einerseits in eine archaisch anmutende
Welt, andererseits in die dem Zeitgeist entsprechende Welt der gängigen
Jugendkultur der Skater- und Rapperszene abseits des Musealen einzutauchen
und die Geschichten weiterzuspinnen. 

 

Die Masken, die Köll zur Verfügung standen,  stammen aus dem Fundus der
Gemeinde Arzl im Pitztal, wo sein Vater als treibende Kraft der Fasnacht
fungiert und aus der privaten Sammlung von Reinhold Trenker, der die „bösen“
Masken schnitzt.

 

 

 

 


 

 

Das Thema „Masken“ berührt Stefan Köll einerseits familiär, andererseits
zeigt es auch Parallelen zu seiner aktuellen beruflichen Tätigkeit als Mode-
und Lifestyle-Fotograf. Der Wechsel der Identität, das Schlüpfen in eine
andere Rolle, das „Verkleiden“  - all das sind unverzichtbare Elemente in
dieser Branche.



Geboren 1985 und aufgewachsen im Tiroler Oberland, absolvierte Köll zuerst
eine Lehre als Maschinenbautechniker und arbeitete einige Zeit in St.
Gallen, bis er seine Leidenschaft für die Fotografie entdeckte. 

 

Eine einjährige Fotografenausbildung bei Bernhard Müller, einem bekannten
und renommierten Fotografen in Salzburg, öffnete ihm die Tür in eine
faszinierende Welt. Er lernte sehr viel über verschiedene Lichttechniken im
Bereich Still-Life und industrieller Fotografie, doch die wahre Berufung sah
er mehr und mehr in Branchen wie Mode/Fashion, People & Lifestyle.  

 

Daher führte ihn sein Weg nach Wien. Hier lernte er schnell neue Fotografen
kennen, von deren Wissen und Know-How er enorm profitieren konnte.
Mittlerweile arbeitet Köll mit namhaften Agenturen, Fotografen und Magazinen
zusammen, die es ihm ermöglichen, seine Kreativiät und seinen Stil beherzt
auszuleben. Immer offen für Visionen und neue Ideen, sind ihm keine Grenzen
gesetzt.

 

 




 

 

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