CHRISTINE KÖNIG GALERIE

PRESSEINFORMATION - mit der Bitte um Ankündigung in Ihrem Medium:

THOMAS STIMM
DAS PARLAMENT

Eröffnung: Dienstag, 16. März 2010, 19 - 21 Uhr, gemeinsam mit den Galerien 
Georg Kargl,
Engholm, Gabriele Senn und Momentum.
Der Künstler ist anwesend.

Ausstellungsdauer: 17. März - 24. April 2010

Ausstellungsansichten nach der Eröffnung unter: www.christinekoeniggalerie.com
Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter: 
[email protected]


THOMAS STIMM
DAS PARLAMENT


http://www.christinekoeniggalerie.at/news/10/TERRANIAN_DOT.jpg

SOYLENT GREEN: Thomas Stimm / Uta Weber
Terranian Dot, 2009
Aluguss lackiert, Kunststoff
65 x 65 x 65 cm
hier: Modell auf Egon Eiermann Tisch (1953)
Courtesy Christine König Galerie, Vienna

Thomas Stimm wurde 1948 in Wien geboren, er lebt und arbeitet in Wien, Köln und 
Burgau. 1968-74 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Wien, 
Meisterklasse Max Weiler, 1971 Mitglied der Gruppe GUM, 1974-76 Assistent von 
Max Weiler, 1995 Gastprofessur, Kunsthochschule Bremen, 1997 Lehrauftrag an der 
Claremont School of Art, Perth, Australien.

Ausgewählte Ausstellungen:
2010 TERRA, Kunstpalais Erlangen; 2009 Bella Terra, Galerie Andreas Binder, 
München; Art Berlin Contemporary Drafts Establishing Future (abc def) Berlin; 
Köln Skulptur 5 Reality Check, Skulpturenpark Köln; 2008 Out Site 01, MUMOK 
Wien; 2007 Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig; 2006 Der Spaziergänger, 
Christine König Galerie, Wien; European Ceramic Context 2006, Bornholms 
Kunstmuseum, Dänemark; 2005 Keramik. Aktuelle Tendenzen aus Österreich, MAK 
Wien; Schokolade, Ludwig Museum Köln; 2004 Porträts, MUMOK Wien; 2003 1. 
Österreichischer Skulpturenpark, Graz; The 2nd World Ceramic Biennale 2003, 
Icheon City, Süd Korea; Biennale of Ceramics in Contemporary Art, Albisola, 
Italien; 2002 Terra, my Terra, planet so sweet, I can feel you under my feet, 
Christine König Galerie, Wien (mit Uta Weber); Bäume, Löwenzähne und ein Buch, 
Museum Ludwig, Köln; 2001 Terra Meine Terra, Kjubh Kunstverein Köln (mit Uta 
Weber); Kleine Welten, Galerie Karla Stützer (with Uta Weber); 2000 4 Ketten, 2 
Bäume und 1 Buch mit Bäumen, Christine König Galerie, Wien; made for fun, 
Städtische Galerie Nordhorn (mit Uta Weber); Welcome to the Terranian Dot, 
Kunstverein Baden.

Die eigenwillige Abbildung der Natur kennzeichnet das Werk des Künstlers seit 
beinahe 40 Jahren. 45 großformatige, bunte Stiefmütterchen - alles Unikate -  
werden in der Ausstellung THOMAS STIMM DAS PARLAMENT gezeigt, ebenso 
überdimensionale Wiesenblumenskulpturen und das Modell für eine großstädtische 
Platzgestaltung.

Es ist immer Thomas Stimms Bestreben gewesen, große Skulpturen zu schaffen. 
Dies hat sich bald als zu aufwändig erwiesen, sodass er sich nach den ersten 
groß dimensionierten Papiermaché-Versuchen Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre 
„den kleinen Sachen“ (Stimm) zuwandte. 1980 entstanden erstmals die für ihn so 
typischen aus Ton geformten Serien: Idyllen, Landschaften, alltägliche 
Situationen mit Menschen „en miniature“.

Ab den 90er Jahren begann der Künstler mit der Darstellung von Wiesenstücken, 
Obst, Blüten und Blumen. Sie stellten für ihn eine Herausforderung dar, sich 
doch wieder an den großen Maßstab heranzuwagen. Thomas Stimm selbst sieht die 
in der Ausstellung erstmals gezeigten Wiesenblumen (Hahnenfüße) als „Stelen“ -  
als ganz klassische, skulpturale Körper.

Seine Skulpturen werden mehr und mehr auch zu Elementen des öffentlichen Raums. 
2008 aus Alu gegossen, bunt bemalt und überlebensgroß, auf einem Rasenstück vor 
dem Museum Moderner Kunst  Wien, 2009 im Skulpturenpark Köln und 2010 im Rahmen 
von publicart - Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich - in Hüttendorf.

„Die Platzgestaltung Terranian Dot (ursprünglich für Berlin geplant) ist als planetarer 
Treffpunkt gedacht, an dem sich Terranier aller Kontinente begegnen. In der Mitte des 
Platzes soll eine 20 m hohe Skulptur stehen, sie stellt eine Sonne dar mit zehn 
Strahlenkörpern. Ein nach oben gerichteter Strahl hat an seinem Ende den Planeten Erde 
befestigt. Die Skulptur sollte die Erde als unsere "Heimat" im All definieren 
und somit einen neuen Blick auf diesen Begriff ermöglichen.“ (Soylent Green: Thomas Stimm 
/ Uta Weber, 2009)


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CHRISTINE KÖNIG GALERIE e.U.

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